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Tätigkeitsbericht 1993 des GFS-Instituts für fortgeschrittene Werkstoffe

Das Institut für fortgeschrittene Werkstoffe der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) in Petten hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 1993 vorgelegt. Er stellt die wissenschaftlich-technischen Leistungen des Instituts in folgenden Tätigkeitsbereichen heraus: - zukunftweisen...

Das Institut für fortgeschrittene Werkstoffe der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) in Petten hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 1993 vorgelegt. Er stellt die wissenschaftlich-technischen Leistungen des Instituts in folgenden Tätigkeitsbereichen heraus: - zukunftweisende Werkstoffe (Werkstoffe für extreme Umgebungen, Verbesserung von Zuverlässigkeit und Lebensdauer, Meß- und Validierungsmethoden, Technologie zur Oberflächenveränderung, Werkstoffinformations- und -datenverwaltung); - kontrollierte thermonukleare Fusion (Fusionsstoffe); - Zusatzprogramm für den Betrieb des Hochflußreaktors (Bericht in gekürzter Fassung); - wissenschaftlich-technische Unterstützung der Kommissionsdienststellen; - exploratorische Forschung. Die beiden ersten Bereiche betreffen den GFS-Beitrag zum spezifischen FTE-Programm für fortgeschrittene Werkstoffe (BRITE/EURAM) und das spezifische FTE-Programm für kontrollierte thermonukleare Fusion. Alle Projekte werden einzeln beschrieben. Eine Liste der GFS-Veröffentlichungen und Informationen über Sitzungen und Konferenzen im Jahr 1993, ein Glossar der Fachbegriffe sowie ein Autorenverzeichnis vervollständigen den Tätigkeitsbericht.