Skip to main content

Article Category

Nachrichten

Article available in the folowing languages:

Beratungsforum der Europäischen Stiftung für Berufsbildung tagt in Brüssel

Am 24. Oktober 1994 traf sich das Beratungsforum der Europäischen Stiftung für Berufsbildung in Brüssel. Es soll dem Direktorium eine Stellungnahme zum Jahresarbeitsprogramm der Stiftung vorlegen. Im Forum vertreten sind Sachverständige aus den Mitgliedstaaten und allen in Fra...

Am 24. Oktober 1994 traf sich das Beratungsforum der Europäischen Stiftung für Berufsbildung in Brüssel. Es soll dem Direktorium eine Stellungnahme zum Jahresarbeitsprogramm der Stiftung vorlegen. Im Forum vertreten sind Sachverständige aus den Mitgliedstaaten und allen in Frage kommenden Ländern, Vertreter der europäischen Sozialpartner und der einschlägigen internationalen Organisationen. Während des Forums wurden folgende Themen erörtert: - Entwicklung der Stiftung und deren Arbeitsprogramm im allgemeinen; - Arbeitsprogramm der "Beobachtungsstelle"; - Arbeitsprogramm für die berufliche Aus- und Weiterbildung (im Zusammenhang mit PHARE und TACIS); - Arbeitsprogramm für die Managementschulung; - Programm TEMPUS; - Funktionsweise des Beratungsforums; - interne Vorschriften. Um das Know-how der Forumsteilnehmer optimal zur Geltung zu bringen, wurden beschlossen, für die nächste Sitzung im Sommer 1995 vier Untergruppen zu bilden, und zwar: - Leitung und Verwaltung der Bildungssysteme in einer dezentralen Struktur unter besonderer Berücksichtigung der beruflichen Aus- und Weiterbildung; - Rolle des Privatsektors bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung; - Normen und Standards in der beruflichen Aus- und Weiterbildung; - Strategien für die laufende Weiterbildung, für die Umschulung von Arbeitskräften sowie für die Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen und in Unternehmen.

Länder

Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Belarus, Tschechien, Estland, Georgien, Ungarn, Kirgisistan, Kasachstan, Litauen, Lettland, Moldau, Mongolei, Polen, Rumänien, Russland, Slowenien, Slowakei, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan