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EG-Beratungsstelle für mittelständische Unternehmen

Die fünfte Jahrestagung der EG-Beratungsstelle für Unternehmen (Euro Info Centres) findet vom 27.-29. Oktober 1994 in Florenz (I) statt. Bei dieser Gelegenheit sollen die jüngsten Arbeiten des Beratungsnetzes vorgestellt und die künftige Entwicklung erörtert werden. Zentrales ...

Die fünfte Jahrestagung der EG-Beratungsstelle für Unternehmen (Euro Info Centres) findet vom 27.-29. Oktober 1994 in Florenz (I) statt. Bei dieser Gelegenheit sollen die jüngsten Arbeiten des Beratungsnetzes vorgestellt und die künftige Entwicklung erörtert werden. Zentrales Tagungsthema ist die Rolle der EG-Beratungsstellen bei der Umsetzung des integrierten Programms für mittelständische Unternehmen. Auf der Schlußsitzung werden Europakommissar Raniero Vanni d'Archirafi, der Präsident der Region Toskana V. Chiti und ein Vertreter der italienischen Regierung zu den Teilnehmer sprechen. Das Netz der EG-Beratungsstellen existiert seit 1987. Es soll Klein- und Mittelbetriebe mit wichtigen Informationen über den Binnenmarkt versorgen. Diese Aufgabe wird von 210 Beratungsstellen in allen zwölf Mitgliedstaaten sowie Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland und Island wahrgenommen. In einigen Drittländern wurden insgesamt 14 Korrespondenzzentren eingerichtet (Euro Info Correspondence Centres): Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Slowenien, Malta, Zypern, Türkei, Marokko, Tunesien, Israel, Jordanien. Die Beratungsstellen sind in regionale Einrichtungen eingebettet (Handelskammern, Handelsverbände, Entwicklungsagenturen, Banken). Über 4.000 Vermittlungsstellen wurden eingerichtet; sie sorgen für eine effizientere Weitergabe von Informationen an Unternehmen vor Ort. Themenschwerpunkte der Beratungsstellen sind zahlreiche Bereiche der EU-Politik (Qualität, Umwelt, FuE, öffentliche Ausschreibungen, MwSt usw.).

Länder

Österreich, Bulgarien, Zypern, Tschechien, Finnland, Ungarn, Island, Jordanien, Marokko, Malta, Norwegen, Polen, Schweden, Tunesien, Türkei