Skip to main content

Article Category

Nachrichten

Article available in the folowing languages:

Studien über realistische Methoden zur Berechnung der freigesetzten Radioaktivität infolge von Defekten im Hilfsanlagengebäude von Druckwasserreaktoren

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Gegenstand: Vergleich der Methoden zur Berechnung der freigesetzten Radioaktivität infolge von Defekten im Hilfsanlagengebäude/Ringraum von Druckwasserreaktoren; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XI (Umwelt, nukleare Siche...

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Gegenstand: Vergleich der Methoden zur Berechnung der freigesetzten Radioaktivität infolge von Defekten im Hilfsanlagengebäude/Ringraum von Druckwasserreaktoren; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XI (Umwelt, nukleare Sicherheit und Katastrophenschutz). Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED, dem Amtsblatt oder den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen: - Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung XI.C.2/95/1187. - Zielstellung: Auf Anraten der Arbeitsgruppe für Reaktorsicherheit hat die Kommission eine gemeinschaftliche Bewertungsstudie vergeben, die die Methoden vergleicht, die in Westeuropa zur Berechnung der freigesetzten Radioaktivität infolge von Defekten im Hilfsanlagengebäude/Ringraum eines Druckwasserreaktors (PWR) angewandt werden. Studienverträge wurden an Belgatom (Belgien), GRS (Deutschland), UNESA (Spanien), (Frankreich) und NNC (Vereinigtes Königreich) vergeben. Das Ziel der hier ausgeschriebenen Studie ist die Synthese der Informationen aus den 5 oben beschriebenen Studien und die Erstellung eines Berichts, der der Arbeitsgruppe für Reaktorsicherheit vorzulegen ist und in Folge veröffentlicht wird. - Inhalt: Die Auswertung soll den Vergleich und die Bewertung von Genehmigungsmethoden in verschiedenen Ländern sowie der in jedem Land angewandten realistischen Berechnungsmethoden umfassen. Die Studie konzentriert sich auf einen Bruch im Rohrnetz des chemischen und Volumenregelsystems im Hilfsanlagengebäude/Ringraum eines PWR unter Verwendung der Parameter, die für die Bewertung beschlossen wurden. Jeder Schritt bei der Berechnung der Freisetzung wird der Reihe nach betrachtet, und Schlussfolgerungen sind darüber zu ziehen, wo Berechnungsmethoden gegenwärtig ähnlich sind und wo Unterschiede auftreten. Die Ursachen für die festgestellten Unterschiede sind zu ermitteln, und es ist eine Trennung der Unterschiede bezüglich Methoden von denen vorzunehmen, die aufgrund von Aufbauunterschieden bzw. Betriebsverfahren auftreten. Im Rahmen der Studie ist nach Möglichkeit ein einheitlicher realistischer Berechnungsweg für die Bestimmung der freigesetzten Radioaktivität durch die oben beschriebenen Defekte festzulegen. Der Schlußbericht soll weiterhin Empfehlungen für die Arbeitsgruppe für Reaktorsicherheit geben und als Referenzdokument für Planer und Aufsichtsbehörden der EG-, mittel- und osteuropäischen Länder dienen mit einer umfangreichen und maßgebenden Beschreibung gegenwärtiger realistischer und konservativer Berechnungsmethoden. - Dauer: Die Studie ist innerhalb von 8 Kalendermonaten nach Vertragsunterzeichnung abzuschließen.