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Wie kann sich Ihr Drucker selbst mit Strom versorgen?

Eine neue Generation von Dünnschicht-Solarzellen bietet einen besseren Wirkungsgrad und einen kleineren CO₂-Fußabdruck – und kann in Europa gefertigt werden.

Solarenergie bildet ein Schlüsselelement der Klimaneutralitätsziele der EU, doch die vorherrschende Siliziumtechnologie stößt an ihre theoretischen Grenzen, und fast die gesamte Produktion findet in Asien statt. Das Team des EU-finanzierten Projekts DIAMOND(öffnet in neuem Fenster) hat sich zum Ziel gesetzt, die Weiterentwicklung der Perowskit-Solartechnologie voranzutreiben. Das Projekt wird nun in der CORDIS-Reihe mit Erklärvideos mit dem Titel „Make the connection with EU science“ vorgestellt. In der Perowskit-Solartechnologie dient eine dünne Kristallschicht dazu, eine hocheffiziente Energiegewinnung zu erzielen. „Wir waren sehr erfreut, einen Solarzellenwirkungsgrad von knapp über 27 % verzeichnen zu können und damit den damaligen Weltrekord für kristalline Silizium-Solarzellen zu brechen“, berichtet Projektkoordinator Uli Würfel. Stabil, kostengünstig und in Europa herstellbar: Perowskit-Photovoltaikzellen repräsentieren die nächste Generation der Solarenergie. Dazu meint Würfel: „Unsere Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der Perowskit-Photovoltaiktechnologie, die, wenn sie in die Industrie übernommen wird, neue Arbeitsplätze schaffen sowie die Abhängigkeit von Importen von Photovoltaikmodulen und letztlich auch von Energie selbst verringern wird.“

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