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Kommission schlägt Programm über nicht-legislative Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz vor

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag über eine Ratsentschließung zur Annahme eines Programms nicht-legislativer Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz veröffentlicht. Das vorgeschlagene Maßnahmeprogramm würde, sollte es angenommen we...

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag über eine Ratsentschließung zur Annahme eines Programms nicht-legislativer Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz veröffentlicht. Das vorgeschlagene Maßnahmeprogramm würde, sollte es angenommen werden, einen Fünfjahres-Zeitraum vom 1. Januar 1996 bis zum 1. Dezember 2000 einschließen. Das Programm soll sich auf zwei Hauptbereiche der Arbeit konzentrieren. Der erste Schwerpunkt wird die Ausarbeitung von Materialien zur Hilfe bei der Anwendung der Rechtsgrundlagen der Gemeinschaft sein. Er wird weiterhin Initiativen auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Ausbildung und der Untersuchung von Schlüsselproblemen beinhalten. Der Zweite Schwerpunkt der Aktivitäten wird den Bereich des Programms Sicherheitsaktionen für Europa (SAFE) umfassen, das darauf ausgerichtet ist, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz besonders in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Die Entschließung sieht weiterhin die Schaffung eines beratenden Ausschusses vor, der sich aus Vertretern aller Mitgliedstaaten zusammensetzt und den vernünftigen Einsatz der Haushaltsmittel sowie die Einschätzung der durchgeführten nicht-legislativen Maßnahmen sicherstellen soll.

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