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Entsorgung des bei der Wiederaufbereitung in "Majak" entstehenden radioaktiven Abfalls

Die Europäische Kommission, GD XI, hat eine offene Ausschreibung für eine Studie im Bereich der nuklearen Sicherheit veröffentlicht. Die Studie soll beurteilen, ob es möglich ist, oberflächennahe sowie unterirdische Entsorgungsgelände im südlichen Ural zu errichten, in denen ...

Die Europäische Kommission, GD XI, hat eine offene Ausschreibung für eine Studie im Bereich der nuklearen Sicherheit veröffentlicht. Die Studie soll beurteilen, ob es möglich ist, oberflächennahe sowie unterirdische Entsorgungsgelände im südlichen Ural zu errichten, in denen sämtliche bei der Wiederaufbereitung in Tscheljabinsk-65 ("Majak") anfallenden Abfallprodukte (niedrig-, mittel- und hochaktiver Abfall) auf sichere Weise entsorgt werden können. Dieses Aktionsprogramm entspricht dem Ratsbeschluß vom 18. Juni 1992 über technologische Probleme der nuklearen Sicherheit (ABl. Nr. C 172 vom 8.7.1992 S. 2). Die Studie muß innerhalb von 18 Monaten ab Vertragsabschluß fertiggestellt werden. Die Anforderung der Verdingungsunterlagen und vollständige Angebote sind an folgende Stelle zu senden: Europäische Kommission GD XI - Umwelt, nukleare Sicherheit und Katastrophenschutz GD XI/A.2 - Haushalt, Finanzen und Verträge Mr Sinnott 200 rue de la Loi (TRMF 4/87) B-1049 Brussels Fax +32-2-2994449

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Griechenland