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Aufkommende globale räumliche Daten-Infrastruktur

Eine vom 4. bis 6. September in Bonn (Deutschland) abgehaltene Konferenz brachte etwa 60 Vertreter weltweiter Gemeinschaften für geographische Information und räumliche Daten zusammen, um die neuesten Entwicklungen der geographischen Informationsstrategien und die Notwendigkei...

Eine vom 4. bis 6. September in Bonn (Deutschland) abgehaltene Konferenz brachte etwa 60 Vertreter weltweiter Gemeinschaften für geographische Information und räumliche Daten zusammen, um die neuesten Entwicklungen der geographischen Informationsstrategien und die Notwendigkeit weiterer Bemühungen zur Zusammenarbeit bei der Errichtung der Infrastrukturrahmen zu erörtern. Die unter der Schirmherrschaft von Herrn Martin Bangemann, dem für Informationstechnologien verantwortlichen Europäischen Kommissar, abgehaltene Konferenz ergab die Gelegenheit zu einem wertvollen Austausch von Erfahrungen und Informationen über die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich in jeder Region der Welt. Der europäische Standpunkt wurde von EUROGI (Europäische Dachorganisation für geographische Informationen) vorgetragen, einer im Rahmen des IMPACT II Programms der Gemeinschaft gegründeten Organisation. Besondere Beachtung fand der im Bereich Europäische Geographische Informations-Infrastruktur (EGII) erzielte Fortschritt. Hierbei wurde auf der Konferenz ein Konsens darüber erreicht, daß die Planung einer globalen räumlichen Daten-Infrastruktur (GSDI) jetzt unter Beteiligung aller Bereiche der weltweiten Gemeinschaft für räumliche Daten und geographische Informationen beginnen muß. In dieser Absicht wurde eine Anzahl von Arbeitsgruppen gegründet, um folgende Fragen zu betrachten: - Der Nutzen von GSDI; - Potentielle GSDI-Entwicklungsprojekte; - Rechtliche Hindernisse bei der Vereinigung der Elemente in der GSDI-Entwicklung; - Politische, soziale, wirtschaftliche und rechtliche Themen; - Entscheidende politische GSDI-Verfahren; - Die Notwendigkeit eines Aktionsplans. Eine weitere Konferenz ist für Anfang/Mitte 1997 geplant, um den Dialog weiterzuführen.

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