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Aircraft in the future air traffic management system (AFAS)

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Kombination innovativer Technologien für mehr Effizienz im Flugverkehr

Ein führender Flugzeughersteller hat Entwürfe für ein Flugzeug mit höherem Autonomiegrad vorgelegt und getestet. Das Flugzeug zeichnet sich verglichen mit Vorgängermodellen neben verbesserter Sicherheit und Effizienz auch durch niedrigere Herstellungskosten aus.

Digitale Wirtschaft

Mit steigendem Luftverkehrsaufkommen und stringenteren Sicherheitsvorschriften sind innovative Technologien gefragt, um Flugzeuge den wachsenden Anforderungen anzupassen. Mit EU-Unterstützung entwickelte das Projekt AFAS unter Koordination des führenden Flugzeugherstellers Airbus Industries ein Flugzeug mit höherem Autonomiegrad und verbesserte gleichzeitig die Flugsicherungssysteme. Das AFAS-Projekt legte Entwürfe für ein autonomes Flugzeug vor, das unter Einhaltung der Sicherheitsstandards und innerhalb eines wirtschaftlich sinnvollen Zeitrahmens konstruiert werden kann. AFAS entwickelte zudem ein Betriebsmodul zur Steigerung der Passagierkapazität und Verbesserung des Flugverkehrsmanagement (air traffic management, ATM)-Netzwerks. Die Machbarkeit der Flugzeugkonstruktion wurde unter realistischen Bedingungen demonstriert. Die digitale Datenvernetzung des neuen Systems zwischen Pilot und Bodenstation ist dabei die Grundlage für einen nahtlosen Betrieb. Schlüsselfaktoren sind vorhandene Flugmanagementsysteme und Flugbahnen. Der Vorteil liegt u.a. darin, dass vorhandene Computerarchitekturen, Netze und Daten integriert und damit Kosten gespart werden können. Mit den neuen AFAS-Systemen kann unter Einhaltung geltender Sicherheitsstandards die Kapazität von Flughäfen und Flugstrecken erhöht und die Effizienz verbessert werden. Durch besseren Service werden Verspätungen vermieden, was sowohl Urlaubern als auch Geschäftsreisenden zugutekommt.

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