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Bestätigung der neuen Europäischen Wissenschaft- und Technologieversammlung

Die Einrichtung der Europäischen Wissenschaft- und Technologieversammlung (ESTA) erfolgte ursprünglich im Jahre 1994 als beratendes Gremium für Wissenschaft und Technologie zur Unterstützung der Europäischen Kommission bei der Durchführung der Forschungs- und technischen Entwi...

Die Einrichtung der Europäischen Wissenschaft- und Technologieversammlung (ESTA) erfolgte ursprünglich im Jahre 1994 als beratendes Gremium für Wissenschaft und Technologie zur Unterstützung der Europäischen Kommission bei der Durchführung der Forschungs- und technischen Entwicklungspolitik der Europäischen Union. Nach Ablauf ihres dreijährigen Mandats erfolgte im Oktober 1997 die Einrichtung eines neuen Gremiums, das am 17. Dezember 1997 in Brüssel zum ersten Mal tagte. Das neue ESTA-Gremium hat 12 Mitglieder, einen Vorsitzenden und zwei stellvertretende Vorsitzende. Der neue ESTA-Vorsitzende ist Professor Sergio Barabaschi, ein BMSR-Techniker mit umfassenden geschäftlichen und Forschungs-Management-Erfahrungen. Prof. Barabaschi war der frühere stellvertretende Generaldirektor von Ansaldo und Vorsitzender von Ansaldo Richerche. Von 1995 bis 1997 war er Unterstaatssekretär mit Verantwortung für Wissenschaft und Technologie. Zur Zeit ist er Vorstandsmitglied von ASI (der italienischen Raumfahrtagentur). Professor Helga Nowotny und Professor Eigil Praestgaard wurden als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Prof. Helga Nowotny ist Sozialwissenschaftlerin und spezialisiert sich auf soziale Studien von Wissenschaft und Technologie. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für soziale Studien der Wissenschaften an der Schweizerischen Bundesanstalt für Technologie in Zürich und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats einer Anzahl europäischer Einrichtungen. Seit 1992 ist sie ständiges Mitglied des Verwaltungsrats des Collegium Budapest, Institut für fortgeschrittene Studien. Prof. Eigil Praestgaard ist Professor für Chemie an der Universität Roskilde. Als früherer Dekan der Universität Kopenhagen war er Vorsitzender des dänischen Forschungsrats und des Rats für wissenschaftliche Politik. Seine Haupt-Forschungsinteressen sind unausgeglichene statistische Mechanik/angetriebene diffuse Systeme und schwingende Reaktionssysteme im Phasenübergang. Die Versammlung tritt am 26. Januar 1998 erneut zusammen, um neue ESTA-Aktionen einzuleiten, und um einen neuen ESTA-Arbeitsplan aufzubauen. Der Schwerpunkt des neuen Arbeitsplans soll auf Empfehlungen für und Gutachten über laufende FTE-Aktionen der Kommission liegen, möglicherweise mit Ergänzung um eigene langfristige ESTA-Aktionen und um Verbindungsmaßnahmen mit anderen internationalen Gremien und Programmen.

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