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Inhalt archiviert am 2023-04-26

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Deutscher Materialeffizienz-Preis: Zweimal Spitze dank AiF

Unter den fünf Gewinnern des diesjährigen Deutschen Materialeffizienz-Preises des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sind zwei Unternehmen, deren Arbeiten von der Forschungsförderung der AiF profitieren konnten.

Im Auftrag des BMWi unterstützte die AiF im Programm PRO INNO das Unternehmen CB Chemie und Biotechnologie aus Gütersloh bei der Entwicklung des anwenderfreundlichen und wirtschaftlichen Teilereinigers Bio-Circle. Er befreit Werkstücke, Kugellager und Schrauben nachhaltig und lösungsmittelfrei von Fetten und anderen Verunreinigungen. Das Unternehmen Poppensieker & Derix aus Westerkappeln, ebenfalls in Nordrhein-Westfalen, hat den Einsatz der maschinellen Schnittholzsortierung nach Festigkeit der Holzsorten in die Praxis überführt. Dadurch kann Brettschichtholz bei gleicher Festigkeit mit einer deutlichen Materialeinsparung hergestellt werden. Das Unternehmen hat dabei Forschungsergebnisse der industriellen Gemeinschaftsforschung (BMWi) genutzt, die über die AiF-Mitgliedsvereinigung Deutsche Gesellschaft für Holzforschung in die Baupraxis eingeflossen sind. AiF-Präsident Johann Wilhelm Arntz gratuliert allen Gewinnern: „Mit wirtschaftlichen und ökologischen Lösungen minimieren sie den Einsatz von Rohstoffen und erhöhen durch sinkende Produktionskosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Die Innovationen bieten Best-Practice-Beispiele für kleine und mittlere Unternehmen, mit deren Hilfe sie die Kostensenkungspotenziale einer verbesserten Materialeffizienz erkennen und nutzen können. Der Preis rückt auch die anwendungsnahe Materialeffizienzforschung für mittelständische Unternehmen zu Recht ins Rampenlicht, zu der die AiF einen maßgeblichen Beitrag leistet. Der technische Fortschritt durch Verfahrensverbesserungen und neue Produkte ist häufig der entscheidende Schlüssel zum Erfolg. Die Förderung von Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen muss daher auch ganz oben auf der politischen Prioritätenliste stehen.“ Pressearbeit: Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke” (AiF), Silvia Behr, E-Mail: presse@aif.de, Tel.: 0221 37680-55, Internet: http://www.aif.de(öffnet in neuem Fenster) http://www.forschungskoop.de(öffnet in neuem Fenster)

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