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Inhalt archiviert am 2022-07-06

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Automatische Rekonstruktion zerrissener Dokumente

Die manuelle Vernichtung von Stasi-Geheimakten in den letzten Tagen der DDR hinterlie? einen Schnipselberg, der mit dem derzeitigen Personaleinsatz erst in etwa 400 Jahren rekonstruiert werden konnte.

17 November 2003
Deutschland
Im Auftrag der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BSTU) entwickelte deshalb das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK gemeinsam mit Lufthansa Systems ein Konzept für die automatische Rekonstruktion zerstörter Dokumente. Das Fraunhofer IPK erarbeitete auf der Basis verschiedener Bildverarbeitungsmethoden eine Softwarelösung für das Puzzeln von Schnipseln. Lufthansa Systems zeigt im Rahmen der Machbarkeitsstudie, wie die Schnipsel aufbereitet und anschließend durch ein beidseitiges Scannen verfügbar gemacht werden können.
Zur Präsentation des Konzepts laden wir Sie herzlich ein.
Montag, 17. November 2003, um 13.00 Uhr im Fraunhofer IPK, Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin
Programm: ,- Begrüßung und Vorstellung des Projekts durch Hans Altendorf, Direktor der BSTU ,- Automatische Rekonstruktion zerrissener Dokumente; Statement von Dr. Bertram Nickolay, Leiter der IPK-Abteilung Sicherheitstechnische Erkennungssysteme ,- Erfassung von jährlich 100 Mio Belegen dank innovativer Scannertechnologie; Statement von Dr. Gunter Küchler, Geschäftsführer Lufthansa Systems Group GmbH ,- Die »Puzzle-Software«, live vorgeführt von Ottmar Bünnemeyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer IPK
Anschließend haben Sie ausreichend Gelegenheit für Gespräche und Einzelinterviews mit Experten des Fraunhofer IPK und der Lufthansa Systems.
Bitte teilen Sie uns mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen: Fax +49 / 30 / 3 90 06-3 92, e-mail: claudia.schiebold@ipk.fraunhofer.de. Für Rückfragen steht Ihnen Claudia Schiebold unter Telefon +49 / 30 / 3 90 06-1 40 gern zur Verfügung.,
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