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Inhalt archiviert am 2022-07-06

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Einladung fur Arsys-Tricorder Pressekonferenz am 14. Januar an der TU Munchen

Ein interdisziplinares Forscherteam hat ein neues, mobiles Navigationssystem entwickelt, das im Operationssaal wahrend eines chirurgischen Eingriffs den praoperativ geplanten Operations- und Planungsweg dreidimensional auf den Patienten projiziert und gleichzeitig interaktiv gesteuert werden kann.

14 Januar 2004
Deutschland
Dabei können wichtige anatomische Strukturen wie Nerven, Gefäße oder ein in der Tiefe gelegener Tumor über Augmented Reality-Verfahren sichtbar gemacht werden. Diese neue Technologie wird zunächst bei Korrektur Operationen am Gesichtsschädel eingesetzt, bei denen ein hohes Maß an räumlicher Orientierung erforderlich ist. In naher Zukunft wird sie auch in der Neuro-, Unfall- und Viszeralchirurgie oder der Orthopädie und HNO zum Einsatz kommen. Als mobile Technologie lässt sie sich zudem jederzeit zu medizinischen Trainings- und Ausbildungszwecken nutzen, da sie schnell in Schulungsräumen oder Operationssälen installiert werden kann. Das Projekt ARSyS-Tricorder wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Wir laden Sie herzlich ein, den ARSyS-Tricorder (Augmented Reality System), der die operative Medizin nachhaltig verändern wird, kennen zu lernen. Unsere Pressekonferenz findet statt:
am 14. Januar 2004, um 11.00 Uhr, ,im Hightech-Forschungs-Zentrum (HFZ) am Klinikum rechts der Isar der TU München, Gebäude 522 an der Trogerstraße Stadtplan(öffnet in neuem Fenster).
Sie können das Verfahren an realistischen Demonstrationsmodellen unter Anleitung erfahrener Chirurgen selbst testen. Bildberichterstattung und Filmen ist möglich. Es wird zudem Foto- und Filmmaterial bereitgestellt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Prof. Dr. Dr. Hans-Florian Zeilhofer ,Technische Universität München / Universität Basel
Dr. Gernot Goebbels ,Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK, St. Augustin
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