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Inhalt archiviert am 2022-07-06

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Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU- Informationstag in Stuttgart

EINLADUNG ZU EINER INFORMATIONSVERANSTALTUNG FUR HOCHSCHULEN, FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN UND UNTERNEHMEN IN BADEN-WURTTEMBERG.

6 Oktober 2005 - 6 Oktober 2005
Deutschland
Am 6. April 2005 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für das 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7) veröffentlicht. Entgegen den bisherigen Gepflogenheiten wird das EG-Programm auf 7 Jahre angelegt, das EURATOM-Programm wird später angepasst. Die Verlängerung der Programmzeit bringt mehr Planungssicherheit für die Forscher; gleichzeitig besteht aber die Möglichkeit der Revision im Jahr 2010, falls zusätzlicher Bedarf entstehen sollte.
Die finanzielle Ausstattung des FRP7 soll pro Jahr verdoppelt werden. Daher beläuft sich das Volumen des 7-jährigen EG-Programms auf 72,7 Mrd. , das des EURATOM-Programms auf zunächst 3,1 Mrd. . Dies entspricht den Wünschen der deutschen Länder und der Scientific Community, steht aber immer noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Europäischen Rates zur Mittelfristigen Finanzplanung.,Um die wissenschaftlich-technologischen Kapazitäten der europäischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu stärken und das Forschungsniveau in Europa insgesamt zu erhöhen, plant die EU-Kommission, alle Formen der EU-Zusammenarbeit in der Forschung auszuschöpfen. Erstmalig soll die Grundlagenforschung in den Förderkanon aufgenommen werden; Zahl und Vielfalt der Stipendien zur Förderung der internationalen Mobilität sowie der Flexibilität zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen wirkungsvoll gesteigert werden. Die Palette der Zusammenarbeit reicht von gemeinsamen Projekten und Netzen bis hin zur Koordinierung einzelstaatlicher Forschungsprogramme, zur Durchführung gemeinschaftlicher Technologie-Initiativen und zur Entwicklung gesamteuropäischer Infrastrukturen.
Die Kommission hat durch die Berufung einer Hochrangigen Sachverständigengruppe Vorkehrungen für eine tatsächliche Vereinfachung des Programms einschl. des Kostenmodells getroffen, auch der EuRH und das Europäische Parlament nehmen sich dieser Materie an.
Das Wissenschaftsministerium und das Wirtschaftsministerium laden zusammen mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum Stuttgart die Hochschulen, die Forschungseinrichtungen und die Unternehmen im Land samt ihren Forschern und Nachwuchswissenschaftlern zu einer ersten zentralen Informationsveranstaltung ein. Hier wollen wir Sie über Ziele, Inhalte und Kooperationsformen des künftigen Rahmenprogramms unterrichten und Ihnen helfen, sich rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen und Anforderungen einzustellen.
Programm und Anmeldung unter:,http://www.euforschung-bw.de/6rp/veranst.php,Tracey French, Tel. 0711-1234015,Email: french@steinbeis-europa.de,Anmeldeschluss: 29.09.2005,Teilnahmegebühr: 30 Euro (20 Euro ermäßigt für Hochschulen und öffentliche Forschungseinrichtungen)
Mein Booklet 0 0