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Eurokonferenzen im Bereich Wirtschaft und Sozialwissenschaften: 1996

Die Europäische Kommission, GD XII (Wissenschaft, Forschung und Entwicklung) hat eine Liste von für 1996 geplante "Eurokonferenzen" veröffentlicht. Da es sich bei den "Eurokonferenzen" gelegentlich um eine Serie von Konferenzen handeln kann, enthält die nachstehende Liste das ...

10 Januar 1996 - 10 Januar 1996
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Die Europäische Kommission, GD XII (Wissenschaft, Forschung und Entwicklung) hat eine Liste von für 1996 geplante "Eurokonferenzen" veröffentlicht. Da es sich bei den "Eurokonferenzen" gelegentlich um eine Serie von Konferenzen handeln kann, enthält die nachstehende Liste das Thema der Konferenzserie und im Falle der Abweichung von diesem Thema die Themen der Einzelkonferenzen. Weiterhin werden Name und Telefaxnummer des Koordinators der Konferenzserie und gegebenenfalls des Ansprechpartners der spezifischen Konferenz aufgeführt. Für den Bereich Wirtschaft und Sozialwissenschaften sind folgende Eurokonferenzen geplant:

- Europäisches Sommersymposium zur Wirtschaftstheorie:
* Gerzensee (CH), 19. - 20. Januar 1996;
* Gerzensee (CH), 1. - 13. Juli 1996;
* Gerzensee (CH), 15. - 27. Juli 1996;
Ansprechpartner: VAN MOVE Kathleen;
Fax 44-171-7348760;
Koordinator: TIROLE Jean;
Fax +44-717-348760.

- Wintersymposien zur Ökonometrischen Gesellschaft 1993-1997:
* Kopenhagen (DK), 10. - 13. Januar 1996;
Koordinator: GRODAL Birgit;
Fax +45-33120001.

- Europäisches Forschungsforum (EUROFOR) zu Migration und ethnischen Beziehungen:
* "Diskurse der Legitimation und Moral und ein Europäisches Asyl-und Einwanderungsrecht", Berlin (DE), 8. - 10. Februar 1996;
Koordinator: BLASCHKE Jochen;
Fax +49-304441085.

- Aktuelle Trends in der europäischen Soziologie:
* Soziale Forschung: Probleme und Herausforderungen, Nürnberg (DE), 6. - 9. März 1996;
* Kulturelle Identität und symbolische Repräsentation, Stirling (GB), 3. - 6. Juli 1996;
Koordinator: POHORYLES Ronald J.;
Fax +43-158-7397310.

- Die Globalisierung der Technologie: Lehren für den öffentlichen und gewerblichen Bereich:
* Nationale Systeme der Innovation, Rom (IT), 1. April 1996;
* Zusammenarbeit und Wettbewerb in FuE-Programmen, Cambridge (GB), 1. September 1996;
Koordinator: MICHIE Jonathan;
Fax +44-223-351794.

- Überschreiten der Grenzen des Gesetzes:
* Dritter internationaler Workshop zum Verfahrensrecht, Onati (ES), 1. - 3. April 1996;
* Jahrestagung des Forschungsausschusses zur Soziologie des Rechts - Arbeitsgruppe Rechtsberufe, Glasgow (GB), 10. - 13. Juli 1996;
Koordinator: ROEHL Klaus F.;
Fax +49-2347094327.

- Migration und Entwicklungspolitik:
* Mt. St.Odile (FR), 31. Mai - 5. Juni 1996;
Koordinator: HENDEKOVIC Josip;
Fax +33-88366987.

- Konferenz junger Akademiker zur europäischen Wachstums- und Produktivitätskonvergenz:
* Langfristiges Wachstum und die europäische Erfahrung, Pisa (IT), 20. - 27. Juni 1996;
Koordinator: PERSSON Karl Gunnar;
Fax +45-35-323000.

- Europäischer Sommerworkshop zur qualitativen Methodologie und den Sozialwissenschaften:
* Lehren aus kulturübergreifenden Vergleichsstudien, Katholieke Universiteit Leuven (BE), 2. Juli 1996;
* Lehren aus kulturübergreifenden Vergleichsstudien, Katholieke Universiteit Leuven (BE), 29. Juli 1996;
Koordinator: BURGESS Robert;
Fax +203-524472.

- Mediterraner Sommerkurs: Die industrielle Wirtschaft:
* Cargese, Korsika (FR), 16. - 21. September 1996;
Koordinator: DE BANDT Jacques;
Fax +33-93-653798.

- Anthropozentrisch ausgerichtete Systeme der Schlanken Produktion (ALPS):
* Eindhoven (NL), 1. Oktober 1996;
Koordinator: GOODALL Peter George;
Fax +44-222-701729.

Konferenzen, deren Termine noch nicht festgelegt wurden:

- Europäische Gesellschaften oder europäische Gesellschaft?:
* Soziale Ausgrenzung und soziale Integration in Europa - theoretische und politische Ansichten zur Armut;
Koordinator: HENDEKOVIC Josip;
Fax +33-88-366987.

Den Organisatoren der Eurokonferenzen wurden im Rahmen des Programms der Europäischen Gemeinschaft "Humankapital und Mobilität" Mittel zur Unterstützung der Teilnahme einer begrenzten Anzahl junger Forscher zur Verfügung gestellt. Die Forscher (bis zum Alter von 35 Jahren) müssen Bürger der Europäischen Union sein oder langfristig in einem Mitgliedstaat der Gemeinschaft arbeiten. Bei einigen Konferenzen stehen auch Mittel für junge Forscher aus allen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums zur Verfügung.