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Inhalt archiviert am 2022-07-29

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Bestmögliche Verfahren im Projektmanagement

Im Rahmen des Workshops zu den bestmöglichen Verfahren im Projektmanagement, der vom 7. bis 8. Oktober 1999 in Brüssel stattfindet, sollen sich die Teilnehmer an Forschungsprojekten des Programms zur benutzerfreundlichen Informationsgesellschaft (IST) und insbesondere Teilnehm...

7 Oktober 1999 - 7 Oktober 1999
Belgien
Im Rahmen des Workshops zu den bestmöglichen Verfahren im Projektmanagement, der vom 7. bis 8. Oktober 1999 in Brüssel stattfindet, sollen sich die Teilnehmer an Forschungsprojekten des Programms zur benutzerfreundlichen Informationsgesellschaft (IST) und insbesondere Teilnehmer der Schlüsselaktion II - Neue Arbeitsmethoden und elektronischer Handel über ihre Erfahrungen, Ansichten und die bestmöglichen Verfahren im Projektmanagement austauschen.
Gemäß den Organisatoren dieser Veranstaltung gibt es eine allgemeine Übereinstimmung bezüglich der Vorteile einer Teilnahme an gemeinsamen Projekten. Zu diesen Vorteilen gehören die sich ergänzenden Erfahrungen, die Lösung gemeinsamer Wettbewerbsprobleme sowie eine bessere Verzahnung der F&E einzelner Organisationen. Die damit verbundenen Schwierigkeiten werden jedoch oftmals unterschätzt.
Schwierigkeiten können aufgrund folgender Situationen auftreten:
- das Fehlen eines vernünftigen und realistischen Konsortialvertrags zu Beginn des Projekts als wertvolle Absicherung gegenüber möglichen Auseinandersetzungen,
- das Fehlen eines klaren und detaillierten Aktionsplans, der die einstimmige Unterstützung und Zustimmung der Partner hat, als ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit über den Finanzierungszeitraum hinaus,
- das Fehlen einer geeigneten Projektmanagementstruktur, die die Verpflichtung und die geteilte Verantwortung sämtlicher Partner reflektieren und praktische Leitlinien zur Konfliktbewältigung bieten sollte,
- der Mangel an Verständnis hinsichtlich der Schwierigkeiten in Zusammenhang mit Sprachbarrieren und unterschiedlichem kulturellen Hintergrund,
- der Mangel an Verständnis hinsichtlich des Bedarfs der Entwicklung einer klaren Vision sowie realistischer Projektziele, die in regelmäßigen Abständen überprüft werden sollten.
Der Workshop, der von der GD XIII der Europäischen Kommission organisiert wird, bietet ein Forum zur Diskussion der oben genannten Themen. Außerdem soll im Rahmen des Workshops ein Austausch der bestmöglichen Verfahren gefördert werden.Weitere Auskünfte erteilt:
Europäische Kommission
GD XIII/C.2
Herr Erastos Filos
200 rue de la Loi
B-1049 Brüssel
Tel. +32-2-2962492/2956492; Fax +32-2-2968387
E-mail: erastos.filos@dg13.cec.be
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