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Weitere 25 Jahre Fortschritt angepeilt

Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen kann auf einen 25-jährigen Einsatz für die Verbesserung der Bedingungen für die Bürger der Europäischen Union zurückblicken. Jedoch wird die in Dublin ansässige Behörde, die 1975 vom Ministerrat der G...

21 September 2000 - 21 September 2000
 
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen kann auf einen 25-jährigen Einsatz für die Verbesserung der Bedingungen für die Bürger der Europäischen Union zurückblicken. Jedoch wird die in Dublin ansässige Behörde, die 1975 vom Ministerrat der Gemeinschaft gegründet wurde, in den nächsten 25 Jahren aufgrund der zunehmend schneller voranschreitenden technologischen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen mit immer bedeutenderen Herausforderungen konfrontiert werden.
Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens hat die Stiftung am 21. September in Brüssel eine Konferenz veranstaltet. Der Direktor Raymond-Pierre Bodin sagte, die Stiftung werde auch in Zukunft eine bedeutende Rolle bei der Beobachtung und Voraussage der Entwicklungsrichtung der Gesellschaft spielen.
"In den 25 Jahren haben wir eine wahre Umwälzung der Arbeits- und Lebensbedingungen beobachten können, aber nicht alle Veränderungen haben zu Verbesserungen geführt. Ebenso bemerkenswert ist die enorme Beschleunigung der Veränderungen", sagte er. "Um diese Veränderungen möglichst effizient zu bewältigen, sowohl hinsichtlich einer starken und stabilen Wirtschaft als auch im Hinblick auf ein kohäsives soziales Europa, muss eine zentrale Orientierung stattfinden, und diese Orientierung muss auf der bestmöglichen Analyse mittel- und langfristiger Entwicklungen basieren. Deshalb leistet die Stiftung immer noch einen so wichtigen Beitrag in Europa."
Anna Diamantopoulou, Kommissarin für Beschäftigung und Soziales, hob die zentrale Rolle der Sozialpolitik im Rahmen der wirtschaftlichen und politischen Ziele der Europäischen Union hervor. Sie lobte die Arbeit der Stiftung bezüglich der Gestaltung der EU-Politik, wies jedoch darauf hin, dass die Arbeitsbelastung der Organisation in Zukunft noch größer sein werde. "Wirtschaftliche und soziale Veränderungen müssen verstanden und bewältigt, aber nicht gefürchtet und umgangen werden. "Veränderung" war das Schlüsselwort und möglicherweise die einzige Konstante der letzten 25 Jahre."Weitere Auskünfte erteilt:
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Irland
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