Vierte Konferenz über Genomdynamik in der Neurowissenschaft: Genominstabilität bei Alterung und Gehirnerkrankungen, Oslo, Norwegen
Die menschliche DNA ist nicht stabil, ganz im Gegenteil. Sie unterliegt verschiedenen Arten von Mutationen. Insbesondere wird die Stabilität von Genomen und Genpools durch DNA-Schäden kontinuierlich infrage gestellt. Diese werden durch endogene und exogene Agenzien hervorgerufen, genauso wie durch spontane Genominstabilität, Rekombination und Stressreaktionen.
Die Veranstaltung befasst sich mit Genominstabilität und DNA-Reparatur im Kontext von Neurowissenschaften und Alterung. Es werden entscheidende Aspekte von DNA-Schäden und Reparatur hervorgehoben und wie Nervenzellen im gesunden und im kranken Gehirn kommunizieren.Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.gdn4.com/(öffnet in neuem Fenster)