"Zellseneszenz bei Krebs und Altern", Cambridge, Vereinigtes Königreich
Bei Zellseneszenz ist die Zellproliferation dauerhaft gestoppt. Sie wird durch eine Vielzahl von molekularen Auslösern eingeleitet, dazu gehören aktivierte Onkogene und überschüssige Zellteilungsrunden. Seneszente Zellen schütten einen Cocktail von entzündlichen Regulatoren und Stromazellen-Regulatoren aus (den Seneszenz-assoziierten sekretorischen Phänotyp), der das Verhalten von benachbarten Zellen, einschließlich Immunzellen, beeinflusst.
Aus schlüssigen Belegen geht nun hervor, dass die Zellalterung ein potenter Mechanismus zur Tumorsuppression ist. Wissenschaftler wissen, das Seneszenz ist eine irreversible Phase im Leben der Zelle ist, doch sie möchten noch mehr über diesen Prozess erfahren. Seneszenz könnte eine Ursache des Alterns sein und sich entwickelt haben, um das unkontrollierte Wachstum von Zellen zu verhindern.
Die Konferenz bietet Forschern, die Mechanismen der Zellalterung untersuchen die Gelegenheit, sich über die Auswirkungen der Seneszenz auf Krebs und Altern, und über Wege zur Nutzung der Seneszenz bei Krebs und in anderen Therapien auszutauschen.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://registration.hinxton.wellcome.ac.uk/display_info.asp?id=342(öffnet in neuem Fenster)