Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch de
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Programme Category

Inhalt archiviert am 2023-03-27

Article available in the following languages:

Von der Gemeinsamen Forschungsstelle durchzuführende spezifische Forschungsprogramme (EEC) - Orientierende Forschung - 1988-1991

 
Orientierende Forschung der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS), Teil des zweiten Rahmenprogramms für Gemeinschaftsaktionen im Bereich der Forschung und technologischen Entwicklung (1990 bis 1994) unter Teilaktion III.6: "Mensch und Mobilität", wird in den beiden Entscheidungen des Rates über die GFS-Programme 1988-1991 vorgesehen: Entscheidung 88/512/EWG und Entscheidung 88/522/Euratom, beide vom 14. Oktober 1988 (Amtsblatt Nr. L 286 vom 20.10.1988).

In ihrer Mitteilung an den Rat betreffend neue Aussichten für die Gemeinsame Forschungsstelle (COM(87) 491 vom 20.4.1988) begrüsste die Kommission den Vorschlag eines Gremiums leitender Industrialisten, dass ein Anteil des gesamten Umsatzes der GFS "orientierender Forschung" gewidmet werden sollte. Die Argumente, die zur Auswahl einer bestimmten Aktion führen würden, waren:
- Die Verbesserung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit und des wissenschaftlichen Potentials;
Die Erkundung geeigneter und vielversprechender Wege;
- Das Testen neuer Ideen oder Konzepte in kleinem experimentellem Umfang;
- Die Bereitstellung zusätzlicher Einrichtungen für Gastwissenschaftler und Vertreter;
- Die Verstärkung der Auswirkungen von Tätigkeiten industrieller Clubs. Der Aufsichtsrat genehmigte auf seiner Versammlung am 9. Juni 1988 erstmals eine Reihe von Projekten auf dem Gebiet der orientierenden Forschung, und die Überweisung der erforderlichen Mittel erfolgte dementsprechend als Belastung der Ressourcen der spezifischen GFS-Forschungsprogramme. Die Ergebnisse der Projekte, die in den GFS-Instituten in Geel, Ispra, Karlsruhe und Petten durchgeführt wurden, wurden in den Jahresberichten der GFS beschrieben.
Erhöhung des Qualitätsniveaus der Laboratorien der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) in ausgewählten wissenschaftlichen Bereichen und Suche nach neuen Ideen.
Gegenwärtig liegt keine Information vor.
Die Kommission, unterstützt durch den Aufsichtsrat der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS), sorgte für die Durchführung der Forschung und nahm dabei die Dienste der GFS in Anspruch.

Vorschläge kamen weitgehend von den Zuständigen für wissenschaftliche Tätigkeiten in der GFS. Dieser Prozess wurde durch wissenschaftliche Stellungnahmen verstärkt, zu deren Abgabe die beratenden Ausschüsse der GFS-Institute bezüglich ihrer betreffenden Institute aufgefordert wurden. Diese Vorschläge wurden dann zusammen analysiert, und dem Aufsichtsrat der GFS wurde eine vom Generaldirektor, der die Themen der vorbereitenden Forschung für ein bestimmtes Jahr in den Arbeitsplan für dieses Jahr aufnahm, getroffene Auswahl zur Genehmigung vorgelegt.

Ein Betrag, der 5 % der für jedes spezifische GFS-Programm für erforderlich gehaltenen Beträge entspricht, konnte für die Forschung verwendet werden.

Die Kommission musste dem Europäischen Parlament und dem Rat jährliche Berichte und einen Endbericht über die Forschung vorlegen.
Mein Booklet 0 0