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Singers of the Japanese Pacific: Gender, Race, and Class in the East Asian Empire’s Actor Networks

Ziel

Singers of the Japanese Pacific (SINJA) contends that transpacific musical networks of the twentieth century illuminate the territorial ambitions and postcolonial legacies of the Japanese Empire (1868–1947). Focused on the half-century spanning 1920s–1960s, SINJA centres celebrity singers who traversed what it terms the ‘Japanese Pacific’. Extending from the Empire’s East and Southeast Asian territories to the geographies claimed through settler colonialism in the Americas, the singers travelled. They were Japanese citizens, colonial subjects, and nikkei (Japanese emigrants and descendants). Several were mixed-race and most were women. They sang canonical European pieces and Japanese compositions written in the style, and they regularly made commercially profitable recordings. Moreover, in this vast space, their audiences crossed class stratifications. Poised at the intersection of gender, race, and class, they are case studies par excellence that make plain the transnational, transregional, and transimperial entanglements across the Pacific.

Employing Actor-Network Theory (ANT) as method, SINJA draws on a diverse range of primary sources to place an estimated number of 50 singers in mutually animating networks of actors—or in ANT vocabulary—actants (Latour 1996). Individuals (human actants) and objects or ideas (non-human actants) are often treated independently in smaller-scale music scholarship. Yet, sources including newspapers and travel documents from newly available digital archives, ephemera like posters, and oral histories evince a need to consider the networks as fluidly interconnected and capable of change. Together, they disrupt assumed dynamics of power and subjugation in colonial and even postcolonial contexts. More than a music historical project, SINJA’s outputs—books, articles, datasets, and digital cartography—offer nuanced insights into interpreting ongoing Pacific struggles over decolonisation, de-imperialization, and de-Cold War (Chen 2010).

Wissenschaftliches Gebiet (EuroSciVoc)

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Programm/Programme

Mehrjährige Finanzierungsprogramme, in denen die Prioritäten der EU für Forschung und Innovation festgelegt sind.

Thema/Themen

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen sind nach Themen gegliedert. Ein Thema definiert einen bestimmten Bereich oder ein Gebiet, zu dem Vorschläge eingereicht werden können. Die Beschreibung eines Themas umfasst seinen spezifischen Umfang und die erwarteten Auswirkungen des finanzierten Projekts.

Finanzierungsplan

Finanzierungsregelung (oder „Art der Maßnahme“) innerhalb eines Programms mit gemeinsamen Merkmalen. Sieht folgendes vor: den Umfang der finanzierten Maßnahmen, den Erstattungssatz, spezifische Bewertungskriterien für die Finanzierung und die Verwendung vereinfachter Kostenformen wie Pauschalbeträge.

HORIZON-ERC - HORIZON ERC Grants

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Aufforderung zur Vorschlagseinreichung

Verfahren zur Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Ziel, eine EU-Finanzierung zu erhalten.

(öffnet in neuem Fenster) ERC-2026-STG

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Gastgebende Einrichtung

UNIVERSITY OF DURHAM
Netto-EU-Beitrag

Finanzieller Nettobeitrag der EU. Der Geldbetrag, den der Beteiligte erhält, abzüglich des EU-Beitrags an mit ihm verbundene Dritte. Berücksichtigt die Aufteilung des EU-Finanzbeitrags zwischen den direkten Begünstigten des Projekts und anderen Arten von Beteiligten, wie z. B. Dritten.

€ 1 491 086,00
Adresse
STOCKTON ROAD THE PALATINE CENTRE
DH1 3LE DURHAM
Vereinigtes Königreich

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Region
North East (England) Tees Valley and Durham Durham CC
Aktivitätstyp
Higher or Secondary Education Establishments
Links
Gesamtkosten

Die Gesamtkosten, die dieser Organisation durch die Beteiligung am Projekt entstanden sind, einschließlich der direkten und indirekten Kosten. Dieser Betrag ist Teil des Gesamtbudgets des Projekts.

€ 1 491 086,00

Begünstigte (1)