Skip to main content

Retina Organoid Mechanobiology

Projektbeschreibung

Erforschung von Netzhautorganoiden

Es werden dringend nichtinvasive Biomarker für die Alzheimer-Krankheit gebraucht. Die Netzhaut hat einen gemeinsamen embryologischen Ursprung mit dem Gehirn und kann als diagnostisches Instrument dienen, das die pathologischen Kennzeichen der Alzheimer-Krankheit widerspiegelt. Bislang standen der Etablierung des Netzhautorganoids als biophysikalisches Modell technische Schwierigkeiten im Wege. Das EU-finanzierte Projekt ROMB verfolgt nun das Ziel, ein biophysikalisches Modell der Netzhaut zum In-vitro-Modell der Alzheimer-Krankheit weiterzuentwickeln. Das Modell soll unter Einsatz von Netzhautorganoiden als physiologisches In-vitro-Modell aufgebaut werden und wird gewebemechanische Messungen und Aufzeichnungen der neuronalen Aktivität ermöglichen. Die Forschungsgruppe schlägt die Modellierung der Alzheimer-Krankheit unter Einsatz von Netzhautorganoiden der Maus mit einer Mutation im APP-Gen vor, um jene Peptidaggregate zu untersuchen, die den Krankheitsausbruch kennzeichnen.

Gastgebende Einrichtung

LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITAET MUENCHEN
Netto-EU-Beitrag
€ 1 497 175,00
Adresse
Geschwister Scholl Platz 1
80539 Muenchen
Deutschland

Auf der Karte ansehen

Region
Bayern Oberbayern München, Kreisfreie Stadt
Aktivitätstyp
Higher or Secondary Education Establishments
Weitere Finanzmittel
€ 1 497 175,00

Begünstigte (1)

LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITAET MUENCHEN
Deutschland
Netto-EU-Beitrag
€ 1 497 175,00
Adresse
Geschwister Scholl Platz 1
80539 Muenchen

Auf der Karte ansehen

Region
Bayern Oberbayern München, Kreisfreie Stadt
Aktivitätstyp
Higher or Secondary Education Establishments
Weitere Finanzmittel
€ 1 497 175,00