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Verbrennungstechnologie verringert unerwünschte Emissionen

Forschung auf dem Gebiet von Katalysatoren für holzverbrennende Heiz- und Kesselanlagen verspricht Verringerung des Schadstoffausstoßes und billigere Herstellung.

Klimawandel und Umwelt

In vielen Stadt- und Wohngebieten in Europa gibt es nun Beschränkungen der zulässigen Emissionen von Verbrennungs- und Heizungsanlagen. In vielen Gebieten ist das Verbrennen von Holz oder Kohle einfach nicht mehr möglich. Doch neue Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet von Oxidations-Katalysatoren haben vielversprechende Ergebnisse gebracht. Durch die Verwendung des Katalysators in Holzverbrennungsöfen werden Emissionen, wie etwa die von Kohlenwasserstoff und Kohlenmonoxid, um bis zu 80 Prozent gesenkt. Der Schadstoffausstoß ist zu Beginn des Verbrennungsprozesses, wo nicht immer eine vollständige Verbrennung stattfindet, am höchsten. Da der Katalysator bald nach der Entzündung des Brennstoffs anspringt, werden die Emissionen in diesen ausschlaggebenden Frühstadien besonders wirksam reduziert. Darüber hinaus bleibt der Katalysator über lange Zeiträume aktiv. Diese Studie über Katalysatoren wurde in Verbindung mit der Forschung zur Optimierung von Brennkammern in Ofenanlagen durchgeführt. Hersteller von Holzverbrennungsöfen sollten nun in der Lage sein, die Konstruktion ihrer Anlagen so zu vereinfachen und zu verbessern, dass unerwünschte Emissionen reduziert werden und die Umwelt geschont wird.

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