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Modell für gesunde Küstengewässer

Viele europäische Küstenzonen gehen am Mangel oder Überfluss an Nährstoffen zugrunde. Im Rahmen einer Studie wird ein Modell erstellt, mit dem Nährstoffströme in Küstenregionen kartiert und somit stehendes Gewässer besser vermieden werden kann.

Klimawandel und Umwelt

In Europa wurden in Küstenzonen Versuchsanlagen eingerichtet, mit dem Ziel, eine nachhaltige Meeresressource bereitzustellen. Die gegenwärtige Nutzung der Fauna und Flora des Meeres verursacht Störungen im feinen Nährstoffgleichgewicht in Küstenregionen. Ein Analysesystem zur Beurteilung und Vorhersage der Auswirkungen der Nährstoffverfügbarkeit auf die Stabilität von Meeressystemen in den Küstenregionen wäre ein sehr nützliches Instrument. Alle für Meeressysteme vorgesehenen Modelle sind wegen der großen Anzahl der zu berücksichtigenden Variablen sehr komplex. Das Modell muss jahreszeitlich bedingten und langfristigen Veränderungen gerecht werden und im Hinblick auf gelegentlich auftretende vorübergehende Ereignisse flexibel sein. Ein integriertes Modell der Nährstoffversorgung in Küstenzonen wird die Fähigkeit unterstützen, auf natürliche Systeme Einfluss zu nehmen und diese gleichzeitig gesund zu erhalten. Folglich kann die Nutzung von Meeresressourcen bei gleichzeitiger minimaler Zerstörung der marinen Pflanzen- und Tierwelt fortgesetzt werden.

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