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Inhalt archiviert am 2024-06-16
Participatory Communication Activities on E-Learning

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eLearning lernt und vergrößert sein Potenzial

Methoden bewährter Praktiken (good practices) binden Akteure aus dem Bereich der Wissenschafts- und Technologiekommunikation ein und ebnen so den Weg, um in Zukunft ein breiteres Spektrum an Zielgruppen zu erreichen.

Die Vermittlung von Wissenschaft und Technik läuft Gefahr, die Erwartungen und Bedürfnisse der Bürger zu verfehlen. Exzellenznetze (Networks of Excellence, NoE) zum eLearning überschreiten die Grenzen der Einbahnstraßenkommunikation und machen es groß angelegten Forschungsprojekten im Bereich der Wissenschaftskommunikation möglich, verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Das EU-geförderte Projekt Parcel ("Participatory communication activities on e-learning") hat neue Mittel getestet, mit denen sich ein breiteres Spektrum von Anwendern erreichen lässt. Für Parcel ging es vor allem darum, als Pilotprojekt die beiden Exzellenznetze Kaleidoskop und Prolearn zu ergänzen, die im Bereich des technologieunterstützten Lernens von der Europäischen Kommission finanziert werden. Um künftige lokale und regionale Unternehmungen für groß angelegte Projekte zu verbessern, wurden Lektionen formuliert. Auch durch Beiträge von Zielgruppen wurden zusätzliche Fortschritte im technologieunterstützten Lernen gefördert. Parcel zielte speziell auf kleine und mittlere Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus Österreich und der Tschechischen Republik ab, denen Anbieter und Nutzer aus dem Bereich des technologieunterstützten Lernens angehören und die ein breites demografisches Spektrum abdecken. Zum Beispiel wurde die Software von Jugendlichen und Senioren gleichermaßen getestet, von Personen mit geistiger oder körperlicher Behinderung sowie von Menschen mit unterschiedlichstem Bildungsstand und Einkommen. Erfolge in diesem Bereich können langfristig dabei helfen, die digitale Kluft im technologiegestützten Lernen zu verringern.

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