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Balkan Vegetables Research Centre for transfer of European knowledge, research and practice

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Mehr Forschung auf dem Gebiet des Gemüseanbaus in Bulgarien

Ein EU-finanziertes Projekt hat ein bulgarisches Forschungsinstitut dabei unterstützt, regionaler Marktführer in der Forschung auf dem Gebiet des Gemüseanbaus zu werden.

Klimawandel und Umwelt

Das Maritsa Vegetable Crops Research Institute (Maritsa VCRI) ist Teil der Bulgarischen Akademie für Landwirtschaft, berät die Lebensmittelindustrie sowie entwickelt neue Pflanzensorten und -technologien. Das Institut verfolgt das Ziel, ein führendes Gartenbau-Forschungszentrum für die Balkanregion zu werden. Mit diesem Ziel vor Augen wurde das Projekt "Balkan vegetables research centre for transfer of European knowledge, research and practice", kurz EU-BALKANVEGETABLES, mit EU-Finanzmitteln ausgestattet. Hauptprojektziel war die Stärkung der Forschungsinfrastruktur und der Netzwerkbefähigung des Instituts, um es in den Europäischen Forschungsraum (EFR) zu integrieren. Die Projektarbeit ermöglichte dem Institut die Anwerbung von Wissenschaftlern des passenden Gebiets sowie den Austausch von Knowhow und Erfahrungen mit führenden europäischen Einrichtungen. Man trug überdies dazu bei, die instituteigenen Laboratorien zu modernisieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts lernten in einer durch das EU-BALKANVEGETABLES-Projekt organisierten Vorlesungsreihe viel über die allerneuesten Entwicklungen im Bereich des Gartenbaus. Die Forschenden des Instituts vertieften und erweiterten in weiteren Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und im gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlern ihre Forschungskompetenzen und ihr Wissen. Schon vor Abschluss des EU-BALKANVEGETABLES-Projekts gewann das Institut zunehmend Anerkennung als ein Zentrum zur Verbreitung europäischen Wissens und Praxis auf dem Gebiet der Pflanzenforschung. Dieser Austausch trägt auch weiterhin zur Steigerung der einschlägigen wissenschaftlichen Standards in ganz Europa bei. Das Institut wird mit seinen erweiterten Kapazitäten nicht nur innerhalb der europäischen Gartenbauwissenschaft wettbewerbsfähig werden, sondern es wird auch zu einem führenden Balkan-Forschungszentrum für die Region und darüber hinaus.

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23 Oktober 2020