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Kleinmolekül-Solarzelle steigert Energieeffizienz

Forscher in Deutschland wollen eine Solarzelle auf der Basis von Kleinmolekülen entwickeln, um die Effizienz organischer mikroelektronischer Geräte zu verbessern.

Energie

Wissenschaftler haben die ersten Schritte zur Verbesserung der Effizienz organischer mikroelektronischer Geräte gemacht. Sie untersuchten dazu, welche Rolle die Struktur beim Wirkungsgrad der Solarzellen spielt und wie diese Struktur zu kontrollieren ist, um ein Gerät mit einem besseren Wirkungsgrad zu produzieren. Unter der Ägide des Projekts LIFORGANICPV haben Forscher ein Solarzellengerät auf der Basis von Kleinmolekülen entwickelt, für die die Auswirkungen der Grenzflächenordnung verstanden werden können. Außerdem kann man den Wirkungsgrad durch Veränderung dieser Anordnung verändern. Sie wollten dies durch Festlegung der Lithiumfluoridstruktur (LiF) auf der Oberfläche eines geordneten organischen Dünnfilms erreichen und die Auswirkungen der LiF-Abscheidung auf die Reihenfolge des zugrunde liegenden organischen Moleküls erkunden, bevor sie etwaige Änderungen in der Struktur in der Nähe der Schnittstelle mit der erreichten Leistung des Gerätes in Verbindung bringen. Die Forscher sagten, dass es ihnen im Laufe des Projekts gelungen war, "ein Arbeitspferd zu schaffen, die Grenzflächenstruktur zu verändern und die Geräteleistung zu steuern". Dadurch erhielten sie Einblicke darin, wie der Bau dieser Schnittstellen in Photovoltaikanlagen der nächsten Generation verwendet werden kann. Turak et al. Nanoscale Engineering of Exciton Dissociating Interfaces in Organic Photovoltaics Journal of Nano Research v14 p125 (2011)

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