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Durable disease resistance in wheat: similar molecular defense mechanisms against adapted and non-adapted pathogens?

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Pilzresistenzgene in Weizen

Durch Forschungen wissen wir nun mehr über ein wichtiges Pilzresistenzgen in Weizen.

Klimawandel und Umwelt

Pilzerkrankungen gehören zu den drängendsten Problemen der Getreideproduktion weltweit, insbesondere bei Weizen. Von dem Gen Lr34 weiß man, dass es dauerhafte Resistenz gegenüber einer Reihe von bekannten Pilzkrankheiten verleiht, aber seine genaue Funktion bleibt ungeklärt. Das EU-finanzierte Projekt DURES untersuchte Funktion und Evolution dieses Gens, um seine pilzresistente Wirkung besser verstehen zu können. Die Forscher fanden heraus, dass Lr34 für ein Transportprotein kodiert, und nehmen an, dass die unbekannte von Lr34 exportierte Substanz die Entwicklung von Krankheiten beeinflusst. Eine wichtige Erkenntnis war, dass Lr34 sich bereits vor 8 000 Jahre entwickelt hat, wahrscheinlich auf den Feldern der ersten Bauern. Interessanterweise führte das Einsetzen des Lr34 Gens in Gerste zu einer Resistenz von spezifischen Pilzkrankheiten dieser Feldfrucht. Die Forschungen von DURES erweiterten das Wissen zu Getreidekrankheiten in erheblichem Maße. Das Wichtigste ist vielleicht, dass Lr34 als potentes mögliches biotechnologisches Werkzeug identifiziert wurde, um Pilzkrankheiten in Getreide zu verhindern.

Schlüsselbegriffe

Pilzresistenz, Gen, Weizen, Pilzerkrankung, Getreideproduktion, Lr34, Evolution, Pilzresistenz, Proteine, Gerste, Getreidekrankheit, biotechnologisches Werkzeug, Getreide-Ernte

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18 September 2005