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CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
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Inhalt archiviert am 2023-03-23

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25 Jahre CORDIS

Seit der ESPRIT-Konferenz im November 1990 sind schon 25 Jahre vergangen, auf der die Europäische Kommission nach zwei Jahren intensiver Arbeit CORDIS – einen neuen Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst – offiziell auf den Weg gebracht hat.

Die Initiative entstand im Jahr 1988 mit einer Entscheidung der Europäischen Kommission, die eine ehrgeizige Palette von Dienstleistungen und Aufgaben festlegte, die von dem Eigentümer des Dienstes DG XIII (Generaldirektion für Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation, mit Sitz in Luxemburg) durchgeführt werden sollten.    Die Entscheidung bezog sich auf den Artikel 130g der Einheitlichen Europäischen Akte(öffnet in neuem Fenster) des Vorjahres, in dem die Gemeinschaft angewiesen wurde, an der „Verbreitung und Auswertung der Ergebnisse der Tätigkeiten der gemeinschaftlichen Forschung, technologischen Entwicklung und Demonstration“ zu arbeiten.    Die ersten drei FuE-Datenbanken für Programme, Projekte und Publikationen führten Informationen aus verschiedenen Quellen der Kommission an einem einzigen Zugriffspunkt für ein öffentliches Publikum zusammen. Bis 1993 kamen sechs weitere Datenbanken hinzu: Ergebnisse, Akronyme, COM-Dokumente, Kontakte, Partner und Nachrichten. Eine Offline-CD-ROM wurde hinzugefügt, um das Originalmenü im Videotextstil Menü und die Telnet-Verbindung zu ergänzen und das CORDIS-Referenzhandbuch(öffnet in neuem Fenster) bot eine ausführliche Dokumentation über die Verwendung der Datenbanken.    CORDIS passte sich weiter an neue Technologien an und erweiterte seine Dienstleistungen, wobei es die erste dauerhafte Website der EU-Institutionen im Jahr 1994(öffnet in neuem Fenster) schuf, was zu einer Explosion der Benutzerzugriffe und Aktivitäten führte. Im Rahmen von VALUE und dann der Innovationsprogramme folgte CORDIS seinen Leitprinzipien, nämlich der Verbreitung und Nutzung von Kenntnissen, und lieferte Web-Services, wie den Technologiemarktplatz und gedruckte Publikationen wie CORDIS focus Newsletter(öffnet in neuem Fenster) und seine Beihefte FTE-Ergebnisse (die heutigen research*eu-Magazine).    Nach mehr als 30 Jahren der Forschungsförderung der Europäischen Union(öffnet in neuem Fenster) sind auf CORDIS jetzt über 5300 Projekte aus dem aktuellen Horizont-2020-Rahmenprogramm(öffnet in neuem Fenster) abgelegt. Und es gibt Pläne, eine breitere Palette von Projektleistungen zu veröffentlichen und eine Grundlage für Linked Open Data aufzubauen. Ein neuer mehrsprachiger Mehrwertdienst wurde vor kurzem ins Leben gerufen, der die vielversprechendsten Forschungsergebnisse als „Results Packs“(öffnet in neuem Fenster) für eine spezielle Zielgruppe zusammenfasst, die diese nutzen kann.    Getreu der Vision der Europäischen Kommission vor mehr als einem Vierteljahrhundert wird CORDIS weiterhin im Mittelpunkt der Forschungsergebnisse der EU stehen.

Länder

Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Tschechien, Deutschland, Dänemark, Estland, Griechenland, Spanien, Finnland, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, Lettland, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien, Slowakei, Vereinigtes Königreich

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