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Wiederaufbereitung von experimentellen abgebrannten Kernbrennstoffen

Die Gemeinsame Forschungsstelle schreibt mehrere Dienstleistungen betreffend die Wiederaufbereitung von experimentellen abgebrannten Kernbrennstoffen am Standort Ispra aus. Die Dienstleistungen umfassen sämtliche Schritte, die zur Wiederaufbereitung von experimentellen abgebr...

Die Gemeinsame Forschungsstelle schreibt mehrere Dienstleistungen betreffend die Wiederaufbereitung von experimentellen abgebrannten Kernbrennstoffen am Standort Ispra aus. Die Dienstleistungen umfassen sämtliche Schritte, die zur Wiederaufbereitung von experimentellen abgebrannten Kernbrennstoffen aus Atomkraftwerken erforderlich sind und zwar: - Entwurf der Handhabungsverfahren und zugehöriger Ausrüstung (einschließlich der Auswahl der Transportbehälter) zwecks Vorbereitung der Lieferung von abgebrannten Brennstoffen; - Art und Weise der Handhabung dieser Kernbrennstoffe; - Transport zur und von der Wiederaufbereitungsanlage; - Wiederaufbereitung der abgebrannten Kernbrennstoffe; - eventuell: Verkauf des wiederaufbereiteten Urans und vorübergehende Lagerung der Abfälle; - eventuell: Lagerung der wiederaufbereiteten abgebrannten Kernbrennstoffe. Bei den experimentellen abgebrannten Kernbrennstoffen zur Wiederaufbereitung handelt es sich um etwa 700 kg Brennstoff mit mittlerer Abbrandziffer und etwa 8.900 kg Brennstoff mit sehr niedriger Abbrandziffer.Weitere Informationen erteilt: Herr Cardani Europäische Kommission Gemeinsame Forschungsstelle Standort Ispra Referat Stillegung kerntechnischer Anlagen und Abfallbewirtschaftung (NDWMU) TP-800 I- 21020 Ispra (VA) Tel. +39-03-32789779; Fax +39-03-32789108