Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch Deutsch
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Article Category

Inhalt archiviert am 2022-12-07

Article available in the following languages:

Prodi unterstreicht die bisherige und zukünftige Forschungspolitik der Europäischen Kommission

In einer Zusammenfassung der Aktivitäten der Europäischen Kommission seit September letzten Jahres hat Romano Prodi seine Zufriedenheit angesichts der Aktivitäten seines Teams aus EU-Komissaren bekundet. "Meine Kommission hat hart und gut gearbeitet. Wir lösen unsere Versprec...

In einer Zusammenfassung der Aktivitäten der Europäischen Kommission seit September letzten Jahres hat Romano Prodi seine Zufriedenheit angesichts der Aktivitäten seines Teams aus EU-Komissaren bekundet. "Meine Kommission hat hart und gut gearbeitet. Wir lösen unsere Versprechen, die wir beim Amtsantritt gegeben haben, ein. Europa hat eine umfangreiche Tagesordnung und steht vor großen Herausforderungen. Ich bin stolz auf mein Team und auf das, was es bisher geleistet hat", sagte Prodi. Die Zusammenfassung enthält einen Verweis auf den geplanten "Europäischen Forschungsraum" (EFR). Sie hebt die konkreten Initiativen hervor, die in diesem Zusammenhang gestartet wurden, einschließlich der offenen Koordinierung von Forschungspolitiken auf der Grundlage des Benchmarking, des künftigen Mapping wissenschaftlicher Qualifikation in Europa, der Vorschläge, die im Oktober dieses Jahres vorgelegt werden, um die Wissenschaft der Gesellschaft näher zu bringen, sowie der von den Entscheidungsträgern benötigten wissenschaftlichen und technischen Verweise. In der Zusammenfassung wird ferner behauptet, dass ein neuer Ansatz zur Unterstützung bei der Schaffung der Bedingungen für einen EFR erforderlich ist. "Die Kommission erstellt derzeit Leitlinien, die sie im Oktober vorlegen wird", heißt es in dem Dokument. Dies deckt sich mit den von EU-Forschungskommissar Philippe Busquin kürzlich abgegebenen Stellungnahmen. Busquin sagte kürzlich in einem Presseinterview, dass der Schwerpunkt auf "Großprojekte mit einem Mehrwert für die Union" gelegt werden sollte, was impliziert, dass kleinere Projekte künftig reduziert werden. Solche größeren Projekte sollten laut dem EU-Kommissar in Bereichen wie Nanotechnologie, Energiefragen, Genomik und Informationsgesellschaft angesiedelt sein. Weitere Informationen werden aus Busquins Orientierungsdokument hervorgehen, das im Oktober erscheinen wird.

Mein Booklet 0 0