Präsentation EU-finanzierter medizinischer Forschung in Paris
Die Bedeutung der EU-finanzierten medizinischen Forschung stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 21. Mai in Paris, an der auch EU-Forschungskommissar Philippe Busquin teilgenommen hat. Es wurden Projekte vorgestellt, die medizinische Fortschritte in den folgenden Bereichen ermöglicht haben: die Nutzung des Nabelschnurblutes für die Behandlung an Leukämie erkrankter Babys, eine vergleichende Studie von Pflegemethoden für Frühgeburten, Bewertung von Intensivstationen und die Formung des Gehirns im Fötus. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten der Presse und dem Kommissar vorgestellt. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Mittel, die die Europäische Union für die medizinische Forschung bereitstellt, sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben.