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Kommission finanziert Mäusearchiv

Die Europäische Kommission hat die Aufnahme von Verhandlungen mit dem European Mutant Mouse Archive (EMMA)-Konsortium über ein Forschungsdarlehen in Höhe von 4.5 Millionen Euro angekündigt, das im Rahmen der im November 2000 angelaufenen Initiative des Kommissionsmitglieds Bus...

Die Europäische Kommission hat die Aufnahme von Verhandlungen mit dem European Mutant Mouse Archive (EMMA)-Konsortium über ein Forschungsdarlehen in Höhe von 4.5 Millionen Euro angekündigt, das im Rahmen der im November 2000 angelaufenen Initiative des Kommissionsmitglieds Busquin "Genomes for human health" (Genome für die menschliche Gesundheit) bereit gestellt werden soll. Ziel ist die Förderung eines "virtuellen Mäusearchivs" in Form eines Netzwerks europäischer Bestands- und Forschungszentren. "Die Förderung des EMMA ist ein gutes Beispiel für den europäischen Mehrwert bei der Vernetzung führender Forschungszentren und -infrastrukturen für die humanmedizinische Forschung. Neben der Bioinformatik sind Tiermodelle von erheblichem Wert und gestatten uns, mehr Nutzen für die Gesellschaft im Post-Genom-Zeitalter zu bieten. Europa wird mit Sicherheit zur Weltspitze zählen, wenn wir besser zusammen arbeiten", so das für die Forschung zuständige Mitglied der Europäischen Kommission Philippe Busquin. Nach Ansicht vieler Wissenschaftler ist die Maus ein geeignetes Modell für die Humangenomik, und man hofft, dass die Forschung an Hand der Maus weitere Erkenntnisse über menschliche Krankheiten wie Krebs und deren Behandlung und Heilung gewinnen kann. An dem Projekt sind sieben Partner aus sechs EU-Mitgliedstaaten beteiligt.rera de

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