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Busquin fordert einheitlichere Reaktion auf Gesundheitsprobleme

In seiner Rede auf einer Konferenz zur Weltgesundheit am 25. Juni in Paris forderte EU-Forschungskommissar Philippe Busquin zur Bekämpfung der Ausbreitung von Krankheiten eine einheitliche Reaktion auf Gesundheitsfragen. Kommissionsmitglied Busquin unterstrich die Rolle, die ...

In seiner Rede auf einer Konferenz zur Weltgesundheit am 25. Juni in Paris forderte EU-Forschungskommissar Philippe Busquin zur Bekämpfung der Ausbreitung von Krankheiten eine einheitliche Reaktion auf Gesundheitsfragen. Kommissionsmitglied Busquin unterstrich die Rolle, die Europa bei der Bekämpfung weltweiter Gesundheitsprobleme spielen könne. "Im internationalen Umfeld spielt Europa in mehreren Bereichen eine bedeutende Rolle. Im Bereich der Forschung arbeitet Europa hart daran, sich einheitlicher zu präsentieren, damit effizienter gehandelt werden kann. [.] Es [Europa] hat vor kurzem mehrere Initiativen ergriffen, wodurch es in die Lage versetzt sein dürfte, bei der Lösung von Problemen mitzuhelfen, die Zusammenarbeit und weltweite Solidarität erfordern", so Busquin. Busquin verwies auch auf die Arbeit der EU im Gesundheitsbereich und hob hervor, dass für die medizinische Forschung 30 Milliarden Euro durch den privaten und öffentlichen Sektor bereitgestellt werden. Er wies auch darauf hin, dass von zehn industriellen Gruppen, die das meiste für die Forschung ausgeben, fünf aus Europa kommen. Die Tradition Europas in diesem Bereich "könnte und sollte als Inspirationsquelle für andere dienen", so Busquin.