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Studie über wechselseitige Beziehungen zwischen Programmen für Rechte an geistigem Eigentum (IPR) und der Erhaltung genetischer Ressourcen

Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission hat eine Ausschreibung für eine Studie über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Programmen für Rechte an geistigem Eigentum (IPR) und der Erhaltung genetischer Ressourcen angekündigt. Der Auftragnehmer muss untersuc...

Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission hat eine Ausschreibung für eine Studie über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Programmen für Rechte an geistigem Eigentum (IPR) und der Erhaltung genetischer Ressourcen angekündigt. Der Auftragnehmer muss untersuchen, ob und in welchem Ausmaß die nachhaltige Nutzung und der Schutz der biologischen Vielfalt eine politische Begründung für IPR darstellen kann, die über ihre herkömmliche wirtschaftliche Rechtfertigung hinausgeht. Einerseits hat der Auftragnehmer die umweltpolitischen Begründungen zu Gunsten der Erstellung von IPR-Programmen oder Programmen eigener Art betreffend das überlieferte Wissen von Eingeborenenvölkern und lokalen Gemeinschaften zu analysieren. Andererseits muss er die umweltpolitischen Begründungen hinsichtlich der Erstellung bzw. Beschränkung von IPR auf dem Gebiet der Biotechnologie ermitteln. Ferner muss versucht werden, jene Art von IPR - sofern vorhanden - zu identifizieren, die die Umsetzung der Zielsetzungen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity) fördert. Der Auftrag hat voraussichtlich eine Laufzeit von einem Jahr ab dem Tag der Vertragsunterzeichnung.Weitere Auskünfte erteilt: Europäische Kommission Generaldirektion Umwelt Frau Gail Kent rue de la Loi/Wetstraat 200 B-1049 Brüssel Tel.: +32-2-296 0008 Fax: +32-2-299 4449 Technische Auskünfte unter Tel.: +32-2-299 0499