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7,5 Millionen Euro für innovative Projekte des intermodalen Verkehrs vergeben

Die Europäische Kommission hat 7,5 Millionen Euro für 17 innovative Projekte zur Förderung des internationalen intermodalen Verkehrs vergeben. Die Finanzhilfen werden im Rahmen des PACT-Programms vergeben (Pilot Actions for Combined Transport). Beim kombinierten Verkehr werd...

Die Europäische Kommission hat 7,5 Millionen Euro für 17 innovative Projekte zur Förderung des internationalen intermodalen Verkehrs vergeben. Die Finanzhilfen werden im Rahmen des PACT-Programms vergeben (Pilot Actions for Combined Transport). Beim kombinierten Verkehr werden Container und ähnliche Transportbehälter nach anfänglicher Beförderung im Straßenverkehr auf die Schiene, ein Binnenschiff oder ein Seeschiff für den Kurzstreckenseeverkehr verladen, und auf dem letzten Teilstück wieder auf der Straße befördert. PACT-Projekte müssen sich nach höchstens drei Jahren Förderung selbst tragen. Die Kommission hat die Zahl der geförderten Projekte von 21 im Jahr 2000 auf 17 in diesem Jahr gesenkt, dafür aber die durchschnittliche Förderung je Projekt erhöht. Die für die ausgewählten Projekte verfügbaren Mittel in Höhe von 7,5 Millionen Euro verteilen sich wie folgt auf die Verkehrsträger: - Schienenverkehr: 44 Prozent - Kurzstreckenseeverkehr: 29 Prozent - Binnenschifffahrt: 13 Prozent - mehrere Verkehrsträger: 13 Prozent - Durchführbarkeitsstudien: 1 Prozent. In einer der Durchführbarkeitsstudien wird geprüft, wie die verkehrsbedingten CO2-Emissionen durch die Nutzung des kombinierten Verkehrs wirksamer verringert werden können. Dies ist das letzte Jahr für das PACT-Programm, denn es wird Anfang 2002 durch das Förderprogramm "Marco Polo" ersetzt. "PACT hat gezeigt, dass praktische Unterstützungsmaßnahmen der Gemeinschaft zur Verkehrsverlagerung einen Beitrag zu einem ausgewogeneren Verkehrssystem leisten können. Die Kommission will jetzt konkreten Maßnahmen zur Verlagerung des LKW-Verkehrs von der Straße auf andere Verkehrsträger noch größeren Vorrang einräumen", sagte das für Energie und Verkehr zuständige Kommissionsmitglied Loyola de Palacio.

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