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EUREKA wird auf Zypern und die Bundesrepublik Jugoslawien ausgeweitet

Auf der EUREKA-Ministerkonferenz in Saloniki (Griechenland) am 28. Juni wurden Zypern und die Bundesrepublik Jugoslawien als neue Mitglieder in EUREKA aufgenommen. Damit liegt die Mitgliederzahl von EUREKA nun bei 34 europäischen Ländern. Die Aufnahme dieser beiden Länder erf...

Auf der EUREKA-Ministerkonferenz in Saloniki (Griechenland) am 28. Juni wurden Zypern und die Bundesrepublik Jugoslawien als neue Mitglieder in EUREKA aufgenommen. Damit liegt die Mitgliederzahl von EUREKA nun bei 34 europäischen Ländern. Die Aufnahme dieser beiden Länder erfolgte außergewöhnlich schnell, denn sie hatten erst im Februar 2002 den Status "assoziierte Mitglieder" (National Information Point, NIP) erhalten. NIP-Länder können an EUREKA-Projekten teilnehmen; um Projekte zu entwickeln oder zu leiten, ist allerdings die Vollmitgliedschaft notwendig. Die Türkei war trotz einiger Vorbehalte grundsätzlich mit der Aufnahme Zyperns in EUREKA einverstanden. In einem Schreiben an EUREKA erklärte die Türkei, das Abkommen sollte mit der Regierung des griechischen Teils von Zypern geschlossen werden und das Land sollte insgesamt nicht "Zypern" genannt werden. Außerdem wurde Marokko der Entwurf einer Absichtserklärung vorgelegt, um dem Land den Status eines "assoziierten Mitglieds" bei EUREKA anzubieten. EUREKA ist ein europäisches Netz für marktorientierte Forschung und Entwicklung (FuE). Sein Ziel ist die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Europas durch die Förderung der marktorientierten, gemeinsamen FuE.

Länder

Griechenland

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