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Inhalt archiviert am 2023-01-13

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Liikanen unterstützt Maßnahmen für mehr Innovation im Schiffbau

Das für Unternehmen und die Informationsgesellschaft zuständige Kommissionsmitglied Erkki Liikanen begrüßte die Initiative "LeaderSHIP 2015" der Europäischen Schiffbauvereinigung (CESA), die sich die Förderung von Innovation und unternehmerischer Initiative im europäischen Sch...

Das für Unternehmen und die Informationsgesellschaft zuständige Kommissionsmitglied Erkki Liikanen begrüßte die Initiative "LeaderSHIP 2015" der Europäischen Schiffbauvereinigung (CESA), die sich die Förderung von Innovation und unternehmerischer Initiative im europäischen Schiffbausektor zum Ziel gesetzt hat. In seiner Ansprache auf dem Neujahrsempfang der CESA am 29. Januar in Brüssel betonte Liikanen die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung von Wachstum und Entwicklung angesichts der Herausforderungen, denen sich die Seeverkehrsbranche zurzeit gegenüber sieht. In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des ersten Treffens der LeaderSHIP-Beratungsgruppe bemerkte Liikanen, dass der Schwerpunkt insbesondere auf die Entwicklung fairer Marktbedingungen, bessere Forschung und Innovation gelegt worden sei. Derzeit sind praktisch alle Produktinnovationen im Schiffbau wie beispielsweise computergestützte 3D-Entwurfssysteme oder Laserschweißgeräte europäischen Ursprungs, was die Tatsache unterstreicht, dass die Werften in der EU den Trend zu kosteneffizienteren, sichereren und saubereren Schiffen anführen. Die Initiative "LeaderSHIP 2015" soll neue Arbeitsstrukturen und technische Prioritäten erarbeiten und damit die weltweit führende Rolle Europas im Schiffbau stärken. Dabei sind alle wichtigen Akteure aus der Industrie, die Gewerkschaften und maßgebliche politische Entscheidungsträger aus den Einzelstaaten und der EU beteiligt. Liikanen betonte den Wert einer solch kühnen Initiative als Beitrag zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit in allen Teilen der Branche, von Schiffbau- und Reparaturbetrieben über die Zubehörindustrie bis hin zu Planungsbüros und Forschungsinstituten. Demnächst soll ein Referenzpapier vorgelegt werden, das als Grundlage für eine breitere Diskussion zwischen den EU-Mitgliedstaaten und den Partnern in der Seeschifffahrtsbranche dienen soll.

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