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Inhalt archiviert am 2023-01-13

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Ausschuss des Europäischen Parlaments genehmigt Programm "Intelligente Energie für Europa" und legt erneut Änderungsantrag vor

Der Ausschuss für Industrie des Europäischen Parlaments hat den Vorschlag der Kommission für ein Programm "Intelligente Energie für Europa" angenommen. Das Programm deckt den Zeitraum 2003 bis 2006 ab und legt im Vergleich zum Vorgängerprogramm mehr Gewicht auf erneuerbare Ene...

Der Ausschuss für Industrie des Europäischen Parlaments hat den Vorschlag der Kommission für ein Programm "Intelligente Energie für Europa" angenommen. Das Programm deckt den Zeitraum 2003 bis 2006 ab und legt im Vergleich zum Vorgängerprogramm mehr Gewicht auf erneuerbare Energie und Energieeffizienz. Es handelte sich um die zweite Lesung des Vorschlags im Ausschuss im Anschluss an die Reaktion des Rates auf die Änderungsanträge, die vom Parlament nach der ersten Lesung eingereicht wurden. Die meisten Änderungsanträge wurden vom Rat angenommen, mit Ausnahme der Vorschläge von MdEP, eine europäische Behörde für intelligente Energie einzurichten und eine Task Force innerhalb der Kommission zur Koordinierung der verschiedenen Bereiche des Programms und Überwachung der Verbindung mit anderen Gemeinschaftsmaßnahmen zu bilden. Der Ausschuss für Industrie hat nun seine Änderungsanträge bezüglich der Task Force zurückgezogen, wird jedoch den Antrag zur Einrichtung einer neuen Behörde erneut vorlegen. Die Institutionen haben sich auf ein Budget in Höhe von 200 Millionen Euro geeinigt. Das Budget wird auf vier Bereiche verteilt: - Verbesserung der Energieeffizienz (SAVE, 64 Millionen Euro); - Förderung neuer und erneuerbarer Energiequellen (ALTENER, 72 Millionen Euro); - Energieaspekte im Bereich Verkehr (STEER, 30 Millionen Euro); - Förderung erneuerbarer Energieträger und der Energieeffizienz in Entwicklungsländern (COOPENER, 34 Millionen Euro). Das Programm verfolgt unter anderem die beiden folgenden Ziele: Förderung von Investitionen in neue bereits auf dem Markt befindliche Technologien und Förderung der Verbreitung von bewährten Praktiken. Technologieangebote und Projektergebnisse werden zusammen mit der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der Kommission überwacht.

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