EIB unterstützt Innovation und F&E im erweiterten Europa
Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt 100 Millionen Euro zur Unterstützung von Unternehmern in Ungarn, Slowenien und Rumänien bereit. Die Mittel werden sowohl kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als auch öffentlichen und privaten Einrichtungen zur Verfügung gestellt, die dazu beitragen, Innovation, Forschung und Entwicklung zu verbreiten. Auch Informations- und Kommunikationsnetze werden unterstützt. Weitere zu unterstützende Sektoren sind Gesundheitsschutz und Bildung sowie der soziale Wohnungsbau, Energie, Umweltschutz und die allgemeine Infrastruktur. "Die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen ist vor allem in solchen Ländern wichtig, in denen der KMU-Sektor in der Wirtschaft noch nicht so tief verwurzelt ist", erklärt EIB-Präsident Philippe Maystadt. "Globaldarlehen sind eine günstige Finanzierungsquelle für die Entwicklung dieses Sektors, die das Unternehmertun fördert und ein wichtiges Mittel zur Schaffung von Arbeitsplätzen darstellt", fügte er hinzu.
Länder
Ungarn, Rumänien, Slowenien