Wissen ist Schlüsselelement zur Überbrückung der Entwicklungskluft zwischen Slowenien und Westeuropa
Die stellvertretende Vorsitzende der slowenischen Industrie- und Handelskammer (GZS) Mateja Mesl hat bekundet, dass ihr Land in Wissen und Innovation investieren müsse, wenn es die bestehende Entwicklungskluft zwischen Slowenien und Westeuropa überwinden wolle. Das entscheidende Mittel hierfür seien in Slowenien engere Bindungen zwischen Unternehmen, fügte sie hinzu. Die Antwort auf die zunehmende Komplexität von Produkten und Dienstleistungen sei die Integration von Unternehmen sowie die Förderung der Investitionen im Bereich Forschung und Innovation, erklärte Mesl auf einer Business Week-Jahreskonferenz. Der Vorsitzende des Kommutatorherstellers Kolektor Stojan Petric teilte diese Ansicht. Da die Kosten für Arbeitskräfte in Slowenien steigen, müsse sich das Land umorientieren, damit ein Wettbewerbsvorteil gewahrt werden könne. Wenn Slowenien ausländische Investitionen anziehen wolle, so müsse es seine künftige Entwicklung auf Forschung und Innovation begründen, so Petric.
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Slowenien