Neuer Dienst über eGovernment-Trends in Mittel- und Osteuropa
Ein neuer Online-Dienst zur Beobachtung von Trends bei der Verwendung von eGovernment in mittel- und osteuropäischen Ländern wurde ins Leben gerufen. Das wöchentliche eMagazin "eStrategies Central and Eastern Europe Online" ist kostenlos und macht auf die wichtigsten Entwicklungen im Bereich eGovernment aufmerksam. Der Herausgeber, British Publishers Ltd., bezeichnet Mittel- und Osteuropa als "die sich weltweit am schnellsten entwickelnde Region im Bereich eGovernment". Der Dienst liefert Nachrichten, Analysen und Trends, die direkt von eGovernment-Schlüsselakteuren der Region - Verwaltungsbeamte, Akademiker und Unternehmensvertreter - stammen. "Weltweit tragen eGovernment-Lösungen zu einem effizienten und modernen Betrieb der öffentlichen Verwaltung bei, der im Dienst der Bürger steht. Doch in Mittel- und Osteuropa, wo sich 25 Nationen in einer Übergangsphase weg von unzureichend funktionierenden Systemen befinden, gestaltet sich dieser Prozess besonders schnell und ist darüber hinaus von höchster Bedeutung", heißt es in einer Stellungnahme von British Publishers Ltd. Kein Aspekt der öffentlichen Verwaltung wird durch den massiven Technologietransfer nach Mittel- und Osteuropa, der größtenteils durch eine EU-Investition in Höhe von 60 Millionen Euro finanziert wird, unberührt bleiben. Portale, elektronische Bürgerausweise, nationale Register, Integration der technischen Abwicklung und Vernetzung der Behörden befinden sich alle in sämtlichen Ländern der Region in einer Umsetzungsphase. Der Online-Dienst "eStrategies Central and Eastern Europe Online" wird Nutzer über die wichtigsten Entwicklungen auf dem Laufenden halten, wie beispielsweise darüber, wo die neuste Technologie zum Einsatz kommt, wie und durch wen die Entscheidungen gefällt werden, welche Unternehmen die Aufträge gewinnen und welche Verfahren sich im Bereich eGovernment bewähren.