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Inhalt archiviert am 2023-03-01

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Deutschland ist das zwölfte Land, das sich am Explorationsprogramm Aurora beteiligt

Deutschland hat angekündigt, dass es sich an der Vorbereitungsphase des europäischen Weltraumexplorationsprogramms Aurora beteiligen wird, womit es das zwölfte Land wird, das sich an der Initiative beteiligt. Diese Entscheidung wurde von der Europäischen Weltraumorganisation...

Deutschland hat angekündigt, dass es sich an der Vorbereitungsphase des europäischen Weltraumexplorationsprogramms Aurora beteiligen wird, womit es das zwölfte Land wird, das sich an der Initiative beteiligt. Diese Entscheidung wurde von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) sehr begrüßt und von den elf anderen am Aurora-Programm teilnehmenden Ländern einstimmig unterstützt. Deutsche Wissenschaftler und Industrieunternehmen werden nun eine aktive Rolle in einem der Flaggschiffe der europäischen Raumfahrtprogramme übernehmen können. "Nach den jüngsten Entscheidungen von Frankreich, der Schweiz und Kanada, ihre Beiträge zu erhöhen, verleiht diese Entscheidung dem Aurora-Programm noch mehr Stärke und stellt für die kommenden Entscheidungen auf Ministerebene einen positiven Impuls dar", sagte Daniel Sacotte, ESA-Direktor für Bemannte Raumfahrt, Schwerelosigkeitsforschung und Exploration. Die Vorbereitungsphase von Aurora begann im Jahr 2001 und zielte darauf ab, einen europäischen Rahmen für die Erforschung von Mond und Mars festzulegen. Dies umfasst die Festlegung und Konzeption der ExoMars-Mission, die voraussichtlich im Jahr 2011 beginnen soll und einen Mars-Lander von Rover vorsieht, der exobiologische und geophysikalische Analysen der Marsoberfläche durchführen soll. Forscher aus Ländern, die noch nicht am Aurora-Programm teilnehmen, insbesondere aus Dänemark, Finnland und Norwegen, bekundeten ebenfalls ihr Interesse, in wissenschaftlichen Teams im Zusammenhang mit ExoMars mitzuarbeiten. Ferner vertritt die ESA die Meinung, dass dies ein Zeichen dafür sei, dass die Anzahl der an Aurora beteiligten Länder weiterhin ansteigen könnte.

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