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Australien erhöht Förderung für Technologie des Square Kilometre Array

Wie die australische Regierung ankündigte, wird sie weitere Finanzmittel für den Bau des australischen Square Kilometre Array Pathfinders (ASKAP) zur Verfügung stellen. Derzeit sind 17 Länder am Bau eines SKA-Teleskops beteiligt. Nach Ansicht der australischen Regierung wird d...

Wie die australische Regierung ankündigte, wird sie weitere Finanzmittel für den Bau des australischen Square Kilometre Array Pathfinders (ASKAP) zur Verfügung stellen. Derzeit sind 17 Länder am Bau eines SKA-Teleskops beteiligt. Nach Ansicht der australischen Regierung wird die in Australien neu entwickelte Technologie als Testbett für die SKA-Technologie fungieren. Die SKA-Technologie steht auf der vom europäischen Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen aufgestellten Liste der 35 wichtigsten Infrastrukturprojekte. "Das SKA stellt die nächste Generation von Radioteleskopen dar. Mit einer Betriebsfrequenz zwischen 0,1 und 25 GHz und einer Sammelfläche von etwa 1 000 000 Quadratmetern wird das SKA mehr als fünfzigmal so empfindlich sein wie heutige Radioteleskope. Aufgrund des riesigen Gesichtsfelds wird das SKA den Himmel 10 000 schneller durchmustern als derzeitige Radioteleskope. Das SKA wird unser Wissen über das Universum revolutionieren", so das ESFRI im Oktober 2006. Die australische Anlage erhält von der australischen Regierung über einen Zeitraum von vier Jahren Fördermittel in Höhe von 56,7 Mio. AUD (34 Mio. EUR). Finanziert werden außerdem Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität Australiens als möglicher Standort des SKA-Projekts. Mitbewerber um den Standort sind Australien und Südafrika. An dem Projekt SKA sind die folgenden sieben EU-Mitgliedstaaten beteiligt: Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen, Schweden und das UK.

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