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EU und Island: Beziehungen in den Bereichen Forschung, allgemeine und berufliche Bildung

Vom 11. bis 13. September 1994 besuchte das für Forschung, allgemeine und berufliche Bildung und Jugend zuständige Kommissionsmitglied Antonio Ruberti Island. Ziel war die engere Zusammenarbeit zwischen der EU und Island, vornehmlich in den Bereichen Forschung sowie allgemeine...

Vom 11. bis 13. September 1994 besuchte das für Forschung, allgemeine und berufliche Bildung und Jugend zuständige Kommissionsmitglied Antonio Ruberti Island. Ziel war die engere Zusammenarbeit zwischen der EU und Island, vornehmlich in den Bereichen Forschung sowie allgemeine und berufliche Bildung. Im zweiten und dritten FuE-Rahmenprogramm (1986-1990 bzw. 1990-1994) beteiligte sich Island an Projekten in den Disziplinen Biotechnologie, Industrietechnologie, Werkstofftechnologie, nichtatomare Energie und Meerestechnologie. Seit Inkrafttreten des EWR-Abkommens ist Island voll in das Rahmenprogramm einbezogen und möchte daher seine Beteiligung insbesondere in den Bereichen Informationstechnologie, Umwelttechnologie, Meereswissenschaften und erneuerbare Energien (Geothermik) ausbauen. Ferner hat sich Island in verschiedene Programme zur allgemeinen und beruflichen Bildung integriert. Seit dem akademischen Jahr 1992/1993 nehmen fünf isländische Hochschuleinrichtungen aktiv am ERASMUS-Programm teil. Im Rahmen des Programms COMETT wurde eine Berufsbildungs-Vereinigung Universität-Wirtschaft geschaffen (INTERCOM), die den Technologietransfer in Island und mit dem Ausland fördern soll. Außerdem beteiligt sich Island seit Januar 1994 am EU-Programm "Jugend für Europa". Ferner werden Vertreter des Landes als Beobachter zu den Ausschüssen und Arbeitsgruppen von FORCE/EUROTECNET, PETRA und LINGUA eingeladen.

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