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Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zum Marie-Curie-Programm für den internationalen Austausch von Forschungspersonal

Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zum Marie-Curie-Programm für den internationalen Austausch von Forschungspersonal unter dem 2011 Arbeitsprogramm "Menschen" des Siebten Arbeitsprogramms veröffentlicht. Die Marie-Curie-Maßnahme ...

Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zum Marie-Curie-Programm für den internationalen Austausch von Forschungspersonal unter dem 2011 Arbeitsprogramm "Menschen" des Siebten Arbeitsprogramms veröffentlicht. Die Marie-Curie-Maßnahme für den internationalen Austausch von Forschungspersonal soll Forschungspartnerschaften verstärken, und zwar durch Austausch- und Vernetzungsaktivitäten zwischen europäischen Forschungsorganisationen und entsprechenden Einrichtungen in Ländern, mit denen die Europäische Union ein Abkommen über Wissenschaft und Technik (WuT) hat oder ein solches verhandelt, sowie Ländern, die von der europäischen Nachbarschaftspolitik gedeckt werden. Zu den Ländern mit einem WuT-Abkommen gehören: Ägypten, Algerien, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, China, Indien, Japan, Jordanien, Kanada, die Republik Korea, Marokko, Mexiko, Neuseeland, Russland, Südafrika, Tunesien, die Ukraine und die Vereinigten Staaten. Die europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) deckt folgende Länder ab: Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Moldawien, die Palästinensischen Gebiete, Syrien, Tunesien und die Ukraine. Im Vergleich zu individuellen Marie-Curie-Maßnahmen unterstützt dieses Programm Forschungsorganisationen, um eine langfristige Forschungszusammenarbeit mithilfe eines koordinierten gemeinsamen Programms für den kurzfristigen Austausch von Forschern zu etablieren und zu stärken. Dazu muss eine Partnerschaft aus mindestens zwei unabhängigen Teilnehmern bestehen, die ihren Sitz in mindestens zwei verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern haben, und einer oder mehreren Forschungsorganisationen aus einem Drittland, die sich unter den unter den zuvor genannten Bedingungen qualifizieren. Für Organisationen in Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern muss der Austausch in Richtung des Partners im Drittland geschehen und umgekehrt. Der Gastaufenthalt von Forscherinnen und Forschern, von technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder von Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern kann höchstens 12 Monate betragen. Das veranschlagte Budget für den Aufruf beträgt 30 Mio. EUR.Die Aufforderung ist eine von drei Marie-Curie-Aufforderungen vom 20. Oktober 2010. http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP7CallsPage&rs(öffnet in neuem Fenster) Den kompletten Wortlaut der Ausschreibung finden Sie unter folgender Internetadresse: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP7DetailsCallPage&call_id=382(öffnet in neuem Fenster) Die offizielle Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Amtsblatt der Europäischen Union finden Sie im ABl. Nr. C 283 vom 20. Oktober 2010(öffnet in neuem Fenster)

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