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Rat der Industrieminister verabschiedet Resolution über die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie

Am 8. November 1994 tagte in Brüssel der Rat der Industrieminister unter dem Vorsitz des deutschen Wirtschaftsministers Günther Rexrodt. Der Rat verabschiedete eine Entschließung, die auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie abstellt. Im Vordergrund steh...

Am 8. November 1994 tagte in Brüssel der Rat der Industrieminister unter dem Vorsitz des deutschen Wirtschaftsministers Günther Rexrodt. Der Rat verabschiedete eine Entschließung, die auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie abstellt. Im Vordergrund steht die größere Effektivität der Aktionen des 4. Rahmenprogramms, insbesondere die stärkere Beteiligung mittelständischer Unternehmen sowie deren Zugang zu Forschungsergebnissen. Damit sollen die wissenschaftlich-technischen Fundamente der EU-Industrie untermauert werden. Die Entschließung verleiht der Hoffnung Ausdruck, ein günstiges Umfeld für die Zusammenarbeit in der Industrie und im Dienstleistungssektor zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten zu schaffen, v. a. bei Forschung und Entwicklung. Dadurch könnten Projekte in Gang gesetzt werden, die auf der Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen aufbauen. Weitere Themen auf der Tagesordnung der Ratssitzung: - Umstrukturierung der EU-Stahlindustrie; - Überwachung der staatlichen Beihilfen für die Stahlindustrie; - Meinungsaustausch über die Beihilfe für die EKO Stahl GmbH; - Schiffbau; - Jahresbericht der Kommission zur Wettbewerbspolitik; - pharmazeutische Industrie (Eckdaten für die Industriepolitik); - Maschinenbau (Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit).