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Aufruf zu Vorschlägen für MED-MEDIA-Netze

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Gegenstand: MED-Medienprogramm zur Förderung einer dezentralisierten Zusammenarbeit zwischen Fachleuten, Institutionen und Organisationen der Medienbranche in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und den Vertretern der ...

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Gegenstand: MED-Medienprogramm zur Förderung einer dezentralisierten Zusammenarbeit zwischen Fachleuten, Institutionen und Organisationen der Medienbranche in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und den Vertretern der Drittländer im Mittelmeerraum (MDL); Vergabestelle: Europäische Kommission, GD I (Außenwirtschaftsbeziehungen). Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED, dem Amtsblatt oder den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen: Im Rahmen der Politik der Europäischen Union zur Schaffung einer euro-mediterranen Partnerschaft hat die Generaldirektion für Außenwirtschaftsbeziehungen der Europäischen Kommission das MED-Medienprogramm entwickelt zur Förderung einer dezentralisierten Zusammenarbeit zwischen Fachleuten, Institutionen und Organisationen der Medienbranche in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und den Vertretern der Drittländer im Mittelmeerraum (MDL)Algerien Zypern Ägypten Israel Jordanien Libanon Malta Marokko Syrien Tunesien Türkei und der besetzten Gebiete. Das Programm soll bestehende Massnahmen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit mit den MDL ergänzen. Im Anschluss an die Entwicklungsphase in 1993/94 hat das MED-Medienprogramm 1995 die Konsolidierungsphase erreicht. Als Ergebnis dieser Ausschreibung sollen Kooperationsprojekte ausgewählt werden, die von der Europäischen Gemeinschaft mitfinanziert werden sollen und im Februar 1996 beginnen. Die Massnahmen der Kooperationsprojekte können sich, nach einer Bewertung Ende 1996, über zwei Jahre erstrecken. 2. Ziele %Das MED-Medienprogramm hat zwei Hauptziele: 1. Anhebung der professionellen Medienstandards und der Arbeitsbedingungen von Fachleuten der Medienbranche in den MDL; 2. verbessertes gegenseitiges Verständnis zwischen den Vertretern der Medienbranche der MDL und der EU sowohl auf einer Nord-Süd- als auch einer Süd-Süd-Ebene. Mit dieser Zielstellung soll das Programm: - helfen, trans-mediterrane Kooperationsnetze zwischen Fachleuten, Institutionen und Organisationen der Medienbranche der EU und den MDL zu entwickeln bzw. zu stärken; - die Entwicklung von Vertragspartnerschaften sowie den Aufbau und die Entwicklung dauerhafter Verbindungen zwischen Partnern des Netzes fördern; - den Austausch von Know-how und Erfahrungen in allen Formen der Medienbranche verstärken. 3. Teilnehmer Zum MED-Medienprogramm haben Fachleute der Medienbranche, öffentliche Medieninstitutionen sowie Medienorganisationen des Privatsektors der EU und der MDL Zugang. Dem Netz müssen mindestens ein MDL-Partner und mindestens zwei Partner aus zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten angehören. Netze mit mehr als einem MDL-Partner oder unter Leitung eines MDL-Partners werden verstärkt gefördert. Netze, die an der Entwicklungs- und Konsolidierungsphase beteiligt waren, können Angebote zur Fortsetzung ihrer Arbeit einreichen. 4. Projektbereiche Die Projekte sind in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten von Fernsehen, Radio und Presse der MDL und EU durchzuführen. Folgende Massnahmen können von der Gemeinschaft finanziert werden: - Ausbildung im Bereich Journalistik, technische und Medienmanagementausbildung; - Austausch von Fachleuten der Medienbranche; - Koproduktionen; - Verteilung; - Seminare, Workshops und Medienveranstaltungen. Die Vorschläge sollen spezifische Zielstellungen und einen genauen Arbeitsplan enthalten.Formulare für die Vorlage der Vorschläge und Aufgabenstellung: Television Trust for the Environment MED-MEDIA Technical Assistance Office Prince Albert Road; London NW1 4RZ; United Kingdom; Fax +44-171-5867719; Die Vorschläge sind an folgende Anschrift zu senden: European Commission; Directorate-General for External Economic Relations; Unit 1/H/2; 200 rue de la Loi (SC 14-8/43); B-1049 Brussels

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