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Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern

Spezifisches Programm für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration im Bereich der Zusammenarbeit mit Drittländern und internationalen Organisationen (1994-1998) Am 15. März 1995 hatte die Europäische Kommission aufgerufen, FTE-Maßnahmen zur wissenschaftlich-tec...

Spezifisches Programm für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration im Bereich der Zusammenarbeit mit Drittländern und internationalen Organisationen (1994-1998) Am 15. März 1995 hatte die Europäische Kommission aufgerufen, FTE-Maßnahmen zur wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländer vorzuschlagen. Das genannte spezifische Programm hat folgende Schwerpunkte: - nachhaltige Bewirtschaftung und Nutzung erneuerbarer natürlicher Ressourcen; - Verbesserung der landwirtschaftlichen und agro-industriellen Produktion; - Gesundheit; - Informations- und Kommunikationstechnik. Der Aufruf sah zwei getrennte Fristen vor: - 15. Juni 1995 für Forschungsprojekte über Impfstoffe für den Menschen und die Gesundheit von Tieren; - 6. September 1995 für alle anderen Projektvorschläge. Die ersten Ergebnisse des Aufrufs mit der Frist 15. Juni 1995 liegen jetzt vor. Insgesamt wurden 104 Vorschläge eingereicht, davon entsprachen 77 den Zulassungskriterien, 15 werden erst im September bewertet, 12 weiter entsprachen nicht den Zulassungskriterien. Von den 77 zulässigen Vorschlägen sind 34 dem Bereich Humanimpfstoffe zuzurechnen, 43 dem Bereich Tiergesundheit. Etwa 50% der Vorschläge wurden als sehr gut (22) oder hervorragend (17) eingestuft. Die Teilnehmer der zulässigen Vorschläge lassen sich wie folgt aufschlüsseln: - Hochschulen und höhere Bildungseinrichtungen (210 Teilnehmer); - Forschungseinrichtungen (166); - Industrie- und Handelsunternehmen (5); - internationale Organisationen (10); - sonstige (10).