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Voranalyse-Studie zur Schaffung eines Datenkommunikationsnetzwerks für die Drogenbekämpfung in den PHARE-Ländern

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XXI (Zoll und indirekte Steuern) Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED, dem Amtsblatt ...

Art der Ausschreibung: Dienstleistungsauftrag; Vergabestelle: Europäische Kommission, GD XXI (Zoll und indirekte Steuern) Beschreibung: Der folgende Text wurde auszugsweise aus der ECHO-Datenbank TED (Tenders Electronic Daily) übernommen. Einzelheiten sind TED, dem Amtsblatt oder den anzufordernden Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen: Die Europäische Kommission, GD XXI, hat eine Ausschreibung zur Durchführung einer Voranalyse-Studie im Hinblick auf die Schaffung eines Datenkommunikationsnetzwerkes zur Unterstützung der Drogenbekämpfung in den PHARE-Ländern veröffentlicht. Auf der Grundlage des UN-Abkommens von 1988 über illegalen Drogenhandel, wurden durch die Verordnung des Rates 3677/90 Maßnahmen eingeführt, um den Gebrauch von Chemikalien, die als Vorprodukte für Suchtstoffe bei der Herstellung von illegalen Drogen verwendet werden könnten, zu kontrollieren. Die Europäische Kommission unterstützt die Bemühungen zur Zusammenarbeit auf regionaler und internationaler Ebene, die die "G7 Aktionsgruppe für chemische Erzeugnisse" auf diesem Sachgebiet unternommen hat, und hat ein Pilotprogramm gestartet, um den Phare-Ländern dabei behilflich zu sein, Gesetze zu entwerfen und Ausbildungsmaßnahmen zu entwickeln. Ziel dieses Programms ist es in erster Linie sowohl eine administrative Infrastruktur zu erstellen, die es in Zukunft ermöglichen soll Gesetze zu entwerfen und zu realisieren, als auch operationelle Verbindungen auf internationaler Ebene zu schaffen. Auf der "Phare Regional Conference on Drugs Precursors"(Regionale Konferenz der Phare-Länder über Vorprodukte für Suchtstoffe) (6/1995) wurde jedoch festgestellt, daß der Mangel an Kommunikationsmöglichkeiten ein großes Hindernis für die Erstellung einer geeigneten Infrastruktur ist. Daraufhin beschloß die Europäische Kommission, eine Voranalyse-Studie durchzuführen, die folgende Themenbereiche abdecken soll: - Informationsaufträge für die verschiedenen Behörden in jedem Phare-Land, um: . ein Verzeichnis der bestehenden Daten-Infrastukturen zu erstellen, die von den Behörden verwendet werden; . die Kommunikationsbedürfnisse im Rahmen der Maßnahmen für Vorprodukte für Suchtstoffe festzulegen; . eine zufriedenstellende Lösung für die obengenannten Mängel zu finden; - Feststellen, ob es durchführbar wäre ein pan-europäisches Datenkommunikationsnetzwerk mit E-mail-Anlage zu erstellen, um eine Verbindung zwischen den einzelnen Behörden der PHARE-Länder und ihrer Gegenparts in der EU herzustellen (einschließlich Datenschutz, Vertraulichkeit und anderer wichtiger Aspekte).Anforderungen für detaillierte Ausschreibungsunterlagen sind per Post oder Fax zu senden an: European Commission; DG XXI - Customs and Indirect Taxation; Ms. M. Massage; 200 rue de la Loi (MDB 4/16); B-1049 Brussels; Fax +32-2-2956501. Vollständige Angebote sind per Einschreiben an obige Adresse zu senden oder per Boten an folgende Anschrift zu liefern: European Commission; DG XXI - Customs and Indirect Taxation; Ms. M. Massage (MDB 4/16); 46 rue du Luxembourg; B-1040 Brussels; Anfragen zu zusätzlichen technischen Informationen sind per Post oder Fax zu senden an: European Commission; DG XXI/A-1; Mr. S.F. Hewitt; 200 rue de la Loi (MDB 0/03); B-1049 Brussels; Fax +32-2-2961930; Bei jeglicher Korrespondenz sind Name und Adresse des möglichen Bieters sowie die Ref.Nr. der Ausschreibung, XXI/95/CB-2043, anzugeben.

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